Ausrichtung, stabilitätsorientierte (stabilisation orientated central bank policy)

Festlegung der Geldpolitik auf das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht. -Weil nicht alle Ungleichgewichte konjunkturell (sondern viele auch strukturell, etwa durch technischen Fortschritt oder durch Integration in neue Wirtschaftsräume) bedingt sind, würde hierbei die Geldpolitik notwendige Anpassungen verhindern. Zudem müsste die Zentralbank ihren Mitteleinsatz häufig umkehren. Eine solche Volatilität würde sich auf die Finanzmärkte und den Wechselkurs nachteilig übertragen. -Primäre Aufgabe der Geldpolitik ist es, den Masstabcharakter der Währungseinheit zu erhalten, nicht aber das Geld als Saug-und Druckpumpe für (oftmals in sich widersprüchliche) Ziele der Wirtschaftspolitik einzusetzen. Siehe Datenunsicherheit, Geldpolitik, vorausschauende, Long-Lag-Theorie, Mittelfristig, Modellunsicherheit, Strukturunsicherheit. Vgl. Jahresbericht 2003 der EZB, S. 16 ff.

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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