Die Bundesregierung will gemeinsam mit Nvidia den Einsatz physischer KI in der deutschen Industrie beschleunigen. Rund ein Dutzend Unternehmen sollen sich an dem Projekt beteiligen, darunter Siemens, Audi und Black Forest Labs.
heute 17:59 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Dieses Video ist AI generiert.
heute 17:00 Uhr, inside-wirtschaft.de
Eine Analyse von Transport and Environment sieht die deutschen Autobauer trotz strenger EU-Vorgaben auf einem möglichen Pfad zur Zielerfüllung. Dafür müssten die Hersteller ihren Elektroabsatz jedoch weiter deutlich steigern.
heute 16:49 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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heute 15:57 Uhr, inside-wirtschaft.de
Italo bereitet den Einstieg in den deutschen Fernverkehr vor und überträgt den operativen Aufbau an den früheren Bahn-Manager Marc Giesen. Für die geplanten Verbindungen sollen 26 Siemens-Velaro-Züge eingesetzt werden.
heute 15:13 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Volkswagen bereitet wegen möglicher Überhitzung fehlerhafter Batteriezellen eine weitere Rückrufaktion vor. In Deutschland könnte eine niedrige fünfstellige Zahl von Elektroautos betroffen sein; zunächst soll eine Ladebegrenzung greifen.
heute 14:49 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Europäische Investitionsbank bereitet den zweiten Fonds der European Tech Champions Initiative vor. Deutschland will sich erneut substanziell beteiligen, die genaue Summe steht aber noch nicht fest.
heute 12:35 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Eine Ifo-Studie vergleicht Förderansätze aus Österreich und den Niederlanden. Die Ergebnisse sprechen für Programme, die Hindernisse älterer Arbeitsloser gezielt berücksichtigen und sich trotz höherer Kosten rechnen können.
heute 10:08 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Das Institut der deutschen Wirtschaft erwartet für 2026 ein deutsches Handelsdefizit mit China von mehr als 100 Milliarden Euro. Autoindustrie, Elektrobranche und Maschinenbau tragen maßgeblich zur Verschiebung bei.
heute 09:18 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke erwartet, dass die geplante Abgabe nicht dauerhaft bei den Unternehmen bleibt. Zusätzlich zur Steuer könnten komplizierte Verwaltungs- und Umstellungsverfahren die Kosten erhöhen.
14.10.26 16:58 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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