Agglomerations-Effekt (agglomeration effect)

In Bezug auf die Auslandzweigstellen inländischer Banken die Tatsache, dass kleinere Institute sich vorzugsweise dort niederlassen, wo bereits eine grössere heimische Bank Fuss gefasst hat. Erklärt wird dies damit, dass auf diese Weise die Informationsbeschaffungskosten hinsichtlich der Qualität eines Standorts minimiert werden. In Zusammenhang mit der Inflationsmessung die Tatsache, dass gleichartige Güter (sowohl Waren als auch Dienstleistungen) im Vergleich zu Aussenbezirken in Stadtkernen teils teurer (wegen der regelmässig höheren Ladenmieten), teils billiger (wegen der Marktübersicht durch die Käufer und des dadurch ausgelösten Konkurrenzdrucks) gekauft werden können, was für die Berechnung des Preisindex der Lebenshaltung besondere Erfassungs-und Berechnungsprobleme (outlet substitution bias) aufwirft. Siehe Allianzen, grenzüberschreitende, Angleichung, informelle, Internationalisierung, Markteintrittskosten. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2005, S. 40.

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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