Ankergeld (anchorage dues; anchor money)

Von einem ausländischen Schiff zu entrichtende Abgabe in Bargeld für die Erlaubnis, in einem Hafen anzulegen. Im Unterschied zum Hafengeld, das für die Nutzung der Hafeneinrichtungen zu entrichten war, sah man im Ankergeld eine Art Eintrittsgebühr zum Betreten des jeweiligen fremden Landes. Das Ankergeld floss daher auch der Staatskasse (Kammer) zu, nicht der Hafenbehörde. Sammelbezeichnung für englische Kolonialmünzen aus Silber, benannt nach dem Rückseitenbild (Revers), nämlich einem gekrönten Anker unter der britischen Krone. Siehe Abfertigungsgeld, Bordinggeld, Furtgeld, Hafengeld, Kaigeld, Kapgeld, Krangeld, Lastgeld, Leuchtturmgeld, Lotsengeld, Mützengeld, Pfundgeld, Schleusengeld.

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Alle Eintrage zum Buchstaben "A"

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 75,0% und 80,0% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 75,0% und 80,0% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.