Aktien-Hebel

Durch Einsatz eines Hebels lassen sich im Allgemeinen gewichtige Gegenstände mit verhältnismäßig geringer Anstrengung bewegen. An der Börse können durch den Hebeleffekt mit einem verhältnismäßig geringen Einsatz relativ große Gelder bewegt werden. Bei richtiger Markteinschätzung entstehen so schon bei minimalen Kursveränderungen entsprechend hohe Gewinne, bei einer Fehleinschätzung freilich die entsprechenden Verluste.
Dank der beträchtlichen Hebelwirkung sind oftmals in schwankungsanfälligen Terminmärkten innerhalb kürzester Zeit Gewinne von mehreren hundert Prozent bezogen auf die hinterlegte Margin möglich. Vergrößert wird dieser Effekt noch durch die äußerst günstige Gebührenstruktur der trading-house.net AG.

Beispiel (hier für Futures-Handel): Der Einschuss für einen Future an der Terminbörse Eurex sei 1.000,00 €. Kauft der Trader diesen Future bei einem Börsenterminkurs von 110 %, so bewegen Kursänderungen des Futures 110.000,00 € (110 % von 100.000,00 € Nominalwert). Steigt der Kurs des Futures auf 120 %, so gewinnt der Trader 10.000,00 € hinzu. Bezogen auf seinen hinterlegten Einschuss von 1.000,00 €, errechnet sich für den Trader bei Glattstellung des Futures eine Margin-Rendite von 1000 % (10.000,00 €/1.000,00 € × 100).

Bei zutreffender Kursprognose ermöglicht der Hebeleffekt also hohe Gewinnchancen – unabhängig davon, ob die Kurse steigen oder fallen.

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CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 75,0% und 80,0% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
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