Armengeld auch Almosen (alms)

Frühere Form der Sozialhilfe als Hilfe zum Lebensunterhalt. Dabei handelte es sich um Zahlungen der Kirchengemeinde oder politischen Gemeinde an Personen, die aus eigenen Mitteln ihr Auskommen nicht (mehr) bestreiten konnten (Almosengenössige; poverty-stricken persons, almsmen and alsmswomen). Abgabe in Bargeld zur Speisung der Armenkasse. Es waren in Europa verschiedene Verfahren gebräuchlich, um die nötigen Mittel für die Armenkasse aufzubringen; in der Regel bediente man sich einer Umlage bei den Privathaushalten. Sie wurde aber auch mittels besonderer Abgaben bewidmet. Die Sozialgeschichte ist reich an entsprechenden Darstellungen. Siehe Beisitzergeld, Hochzeitsgeld, Hochzeitstischgeld, Kohlengeld, Konsumentenkredit.

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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