Brunnengeld (well due; divisional coins)

Frühere Umlage für den Unterhalt eines öffentlichen, der Trinkwasser-Versorgung dienenden Brunnens, einschliesslich der Vergütung für den Brunnenmeister, der in vielen Orten für die Sauberkeit der Anlage (Prüfung der Wasserqualität, Entfernen von Geröll und Unrat) verantwortlich war. Umlauffähige, auf den kleinsten Nennbetrag lautende Scheidemünzen (umgangssprachlich im Englischen peanuts, chicken feed), früher manchmal auch Katzengeld genannt. Im besonderen auch Münzen, die von Touristen in den Trevi-Brunnen in Rom als Glückbringer geworfen werden. Das vom zuständigen Brunnenmeister dort regelmässig herausgefischte Geld in fast allen Währungen der Welt (2007: ungefähr 51 000 Euro!) fliesst der italienischen Caritas zu. Siehe Backgeld, Schulgeld, Torgeld, Wägegeld, Wassergeld.

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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