Rush to the exit (so auch oft im Deutschen gesagt)

Die gleichgerichtete Handlungsweise von Investoren, die in Krisenzeiten zu gleicher Zeit versuchen, ihre Positionen abzubauen. Dadurch verstärkt sich eine Finanzkrise. Vor allem sehr risikoreiche Engagements werden erfahrungsgemäss von Vermögensverwaltern bei ersten Anzeichen einer Krise rasch ausgesondert. Auch verstärkt sich die Gefahr eines Rush to exit, wenn nur wenige grosse Banken, und diese gar weltweit, in einem bestimmten Segment des Finanzmarkts tätig sind. Siehe Bankenkrise, Dominostein-Effekt, Gigabank, Hedge-Fonds, Derivategeschäfte, bilaterale, Megamanie, Rückwirkungen, systeminhärente, Run, Vertrauensverlust.

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Alle Eintrage zum Buchstaben "R"

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 59% und 74,2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 59% und 74,2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.