Rating-Stabilität (rating stability)

Bezeichnung für die Prognosegüte beim Rating. Eine hohe Stabilität wird dadurch erreicht, dass die Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen den einzelnen Risikofaktoren und der Bonität genau erkannt und unter Beachtung der zugrundeliegenden Zeiträume fachgerecht aufeinander bezogen wird. Siehe Kalibrierung, Trennschärfe. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2003, S. 63 ff.

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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