Die schwarz-rote Regierungskoalition hat sich auf ein Datum für die nächste Bundespräsidentenwahl verständigt.

18.02.26 20:10 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die CDU kommt ihrem Ziel, mehr Frauen in die Partei zu locken, nicht näher.

18.02.26 18:20 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch mit dem Präsidenten der Bundesrepublik Nigeria, Bola Tinubu, telefoniert.

18.02.26 15:41 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Linke hat den Vorschlag von Unionsfraktionschef Jens Spahn, Studienzeiten nicht mehr auf die spätere Rente anzurechnen, scharf kritisiert.

18.02.26 14:20 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Bundesregierung hält sich in der von mehreren Ökonomen angestoßenen Debatte über eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer bedeckt.

18.02.26 13:45 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Spitzenkandidat der AfD Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, wird vom 2.

18.02.26 13:15 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Baden-Württembergs scheidender Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat seine Partei vor einer Zusammenarbeit mit der Linkspartei gewarnt."Ich bin strikt gegen eine Zusammenarbeit", sagte der Grünen-Politiker dem "Tagesspiegel" mit Blick auf Berlin, wo die Linkspartei nach den Wahlen im Herbst möglicherweise in einem Bündnis mit Grünen und SPD die Regierende Bürgermeisterin stellen könnte.

18.02.26 13:03 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

CSU-Chef Markus Söder hat Kritik an der von ihm mit vorangetriebenen Ausweitung der Mütterrente beim Politischen Aschermittwoch seiner Partei scharf zurückgewiesen."Was gab es für eine zum Teil arrogante Kampagne, gerade von Leuten mit höchsten Pensionen im Fernsehen, dagegen", sagte der bayerische Ministerpräsident am Mittwoch in Passau.

18.02.26 11:25 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Kurz vor Beginn des CDU-Bundesparteitags hat der Thüringer Ministerpräsident Mario Voigt seine Partei aufgefordert, in der Debatte über möglicherweise anstehende Veränderungen im Sozialbereich stärker auf die Menschen im Land zuzugehen.

18.02.26 11:10 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Ungeachtet der Ukraine-Gespräche in Genf hält es der Ständige Vertreter des Landes bei den Vereinten Nationen, Andrij Melnyk, für wenig wahrscheinlich, dass sich Russland in absehbarer Zeit auf eine Friedenslösung einlässt."Ich persönlich bin sehr skeptisch", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

18.02.26 10:48 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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