Der Bund der Steuerzahler warnt vor einer steigenden Belastung durch Sozialabgaben und einer aus seiner Sicht zu geringen Steuerentlastung. Besonders gutverdienende Facharbeiter könnten betroffen sein, wenn die Beitragsbemessungsgrenzen 2027 angehoben werden.
07.10.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Dieses Video ist AI generiert.
06.10.26 17:15 Uhr, inside-wirtschaft.de
1Komma5Grad-Chef Philipp Schröder kritisiert die geplante Begrenzung der Netzeinspeisung privater Solaranlagen auf 50 Prozent. Er warnt vor Eingriffen in Eigentumsrechte und erwartet eine kontroverse Abstimmung im Bundestag.
06.10.26 16:37 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen das EU-Verbrenner-Aus nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung neu regeln. Im Gegenzug könnte Deutschland strengere Herkunftsvorgaben für Elektroautos akzeptieren.
06.10.26 16:02 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Bundesregierung will für die G7-Aktion zunächst keine zusätzlichen Öl- oder Dieselmengen bereitstellen. Welche deutschen Mengen wann über die IEA freigegeben werden, wird noch abgestimmt.
06.10.26 14:24 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Gesetzentwurf sieht neben den erwarteten Einnahmen erhebliche zusätzliche Kosten für Zoll und ITZ Bund vor. Zugleich ist offen, ob der Kabinettsbeschluss wegen eines Vorbehalts aus unionsgeführten Ministerien wie geplant zustande kommt.
06.10.26 14:05 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Preisnachlass seit Anfang Oktober lässt die Nachfrage nach Benzin und Diesel deutlich steigen. Gleichzeitig erschwert das extreme Niedrigwasser auf dem Rhein die Belieferung, sodass einzelne Stationen in mehreren Städten vorübergehend ohne Kraftstoff bleiben.
06.10.26 13:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der neue Tankrabatt treibt die Nachfrage nach Benzin und Diesel deutlich - und trifft auf eine Kraftstofflogistik, die wegen des extremen Niedrigwassers am Rhein bereits stark belastet ist.
06.10.26 13:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der deutsche Dienstleistungssektor steigerte seinen Umsatz im Juli gegenüber Juni real um 0,7 Prozent. Im Jahresvergleich blieb der preisbereinigte Umsatz jedoch rückläufig, während das nominale Geschäft zulegte.
06.10.26 08:12 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Rückgang geht nahezu vollständig auf den Einbruch im sonstigen Fahrzeugbau zurück, nachdem dort im Juli außergewöhnlich viele Großaufträge eingegangen waren. Ohne Großaufträge blieb die Entwicklung im Monatsvergleich nahezu stabil.
06.10.26 08:07 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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