Gold, Silber und strategische Metalle. „Das Thema Edelmetalle scheint auch bei den Messebesuchern der Finance26 sehr in den Köpfen zu sein und das Interesse ist da“, sagt Tino Leukhardt. Für ihn kommt es dabei weniger auf kurzfristige Kursbewegungen an: „Es sind vielmehr die Fakten, die hinter Gold stehen, nicht der Preis.“ Neben Gold und Silber geht es im Gespräch auch um strategische Metalle wie Rhenium, Neodym und Dysprosiumoxid. Der Geschäftsführer der Metallorum GmbH erklärt, warum diese Metalle angesichts von Exportrestriktionen und steigender industrieller Nachfrage interessant sind – aber auch erhebliche Risiken mit sich bringen: „Das sind natürlich dann schon echte Achterbahnfahrten, die da mit dabei sein können.“ Bei Silber sieht er weiterhin Potenzial: „Der kleine Bruder, Silber, ist aktuell und auch schon länger das interessantere Metall.“ Seine Prognose: „Das Potenzial liegt immer noch irgendwo bei hundert Dollar die Unze aus meiner Sicht auch noch in diesem Jahr.“ Auch beim Goldpreis erwartet Leukhardt wieder steigende Kurse: „Ich hoffe, dass wir irgendwo bei 4.000 bis 4.500 Dollar liegen am Ende des Jahres.“ Gleichzeitig betont er, dass Anleger die hohe Volatilität bei Silber und strategischen Metallen aushalten müssen. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://metallorum.de
01.10.26 07:00 Uhr, inside-wirtschaft.de
Der Verband der Chemischen Industrie fordert von der schwarz-roten Koalition mehr Geschlossenheit und ein höheres Reformtempo. Die Branche sieht ihre Unternehmen wegen Kosten- und Effizienzdrucks in einer besonders angespannten Lage.
01.10.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
BDA-Präsident Rainer Dulger sieht trotz hoher Arbeitslosigkeit genügend berufliche Chancen. Arbeitsagenturen und Jobcenter sollen Qualifizierung, Berufsorientierung und Vermittlung enger mit dem Bedarf der Unternehmen verknüpfen.
30.09.26 17:54 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Bonner Behörde passt ihr Regelwerk zur Marktintegration von Speichern und Ladepunkten nach Kritik der Autobranche an. E-Autos werden bei den entscheidenden Optionen stärker mit stationären Stromspeichern gleichgestellt.
30.09.26 17:30 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Volkswagen beendet zum Jahresende zehn Tarifverträge. Betroffen sind unter anderem Entgelt, Arbeitszeit, Ausbildungsübernahmen und Schutzregelungen für bestimmte Beschäftigtengruppen.
30.09.26 16:18 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Das bundesweit gültige Nahverkehrsticket kostet ab 2027 monatlich 66,80 Euro. Auch die Preise für Jobticket und Semesterticket steigen; Grundlage ist erstmals ein jährlich angewendeter Kostenindex.
30.09.26 15:01 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Volkswagen prüft laut einem Bericht längere Wochenarbeitszeiten für mehr als 100.000 Beschäftigte in Deutschland. Eine konkrete Forderung nach 38 oder 40 Stunden gibt es bislang nicht; das Thema könnte aber später in Tarifverhandlungen auftauchen.
30.09.26 14:13 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Teuerung nimmt im September deutlich zu. Vor allem die hohen Preise für Benzin und Diesel treiben die Entwicklung, während ab Oktober ein befristeter Tankrabatt für Entlastung sorgen soll.
30.09.26 14:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Das bundesweit gültige Ticket für Regional- und Nahverkehr wird damit 3,80 Euro monatlich teurer. Grundlage ist erstmals ein Kostenindex, der unter anderem Personal-, Energie- und Betriebskosten berücksichtigt.
30.09.26 13:47 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützt die staatliche Sicherung ausreichender Gasreserven. Zugleich verlangt der Verband Hilfen, falls höhere Beschaffungskosten die Wärmeversorgung kommunaler Gebäude verteuern.
30.09.26 11:52 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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