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heute 00:53 Uhr, inside-wirtschaft.de

Die Wirtschaftsministerin sieht Deutschland nach der Stagnation wieder auf Wachstumskurs, warnt aber vor einem kurzen Aufschwung. Für dauerhaft höhere Investitionen verlangt sie Veränderungen bei Sozialstaat, Arbeitsmarkt und Energiepreisen.

heute 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Dieses Video ist AI generiert.

24.09.26 17:00 Uhr, inside-wirtschaft.de

Henkel-Chef Carsten Knobel fordert von der Bundesregierung verlässliche Energiepreise, weniger Bürokratie und eine zügige Umsetzung beschlossener Reformen. Zugleich warnt er vor einem weiteren Zulauf zur AfD und sieht darin eine Gefahr für Deutschlands Wohlstand.

24.09.26 14:50 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Eine Verivox-Umfrage zeigt, dass immer mehr Verbraucher größere Onlinekäufe in Teilbeträgen finanzieren möchten. Besonders häufig nennen Menschen mit weniger als 2.000 Euro Nettoeinkommen diese Möglichkeit; Verbraucherschützer warnen vor wachsender Überschuldung.

24.09.26 13:24 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der RWI-Ökonom Manuel Frondel hält die geplante Senkung der Energiesteuer kurzfristig für vertretbar, warnt aber vor einer dauerhaften Subventionierung von Kraftstoffpreisen. Einen starren Preisdeckel lehnt er mit Blick auf mögliche Engpässe ab.

24.09.26 13:12 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Bertelsmann-Chef Thomas Rabe hält den Abbau für notwendig, um nach der Sky-Übernahme Doppelstrukturen in Köln und München zu beseitigen. Gleichzeitig prüft der Konzern weitere Zukäufe und will den Umsatz auf 23 Milliarden Euro steigern.

24.09.26 12:22 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

VDA-Präsidentin Hildegard Müller hält Handelsschutz gegen China bei nachgewiesenen Wettbewerbsverzerrungen für möglich. Ein internes Verbandspapier fordert zudem zeitnahe Anpassungen bestehender europäischer Instrumente.

24.09.26 11:03 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt im September auf 89,9 Punkte. Dienstleistungen und Handel melden bessere Geschäfte, während Industrie und Bau vor anhaltenden Herausforderungen stehen.

24.09.26 10:16 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Institute rechnen 2026 mit einem deutlich stärkeren Wachstum als noch im Frühjahr. Der Aufschwung bleibt jedoch abhängig von Exporten und staatlichen Ausgaben, während Energiepreise, Niedrigwasser und steigende Defizite die Aussichten belasten.

24.09.26 10:12 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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