1Komma5Grad-Chef Philipp Schröder kritisiert die geplante Begrenzung der Netzeinspeisung privater Solaranlagen auf 50 Prozent. Er warnt vor Eingriffen in Eigentumsrechte und erwartet eine kontroverse Abstimmung im Bundestag.

vor 18 Minuten, dts-nachrichtenagentur.de

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen das EU-Verbrenner-Aus nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung neu regeln. Im Gegenzug könnte Deutschland strengere Herkunftsvorgaben für Elektroautos akzeptieren.

vor 53 Minuten, dts-nachrichtenagentur.de

Die Bundesregierung will für die G7-Aktion zunächst keine zusätzlichen Öl- oder Dieselmengen bereitstellen. Welche deutschen Mengen wann über die IEA freigegeben werden, wird noch abgestimmt.

heute 14:24 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Gesetzentwurf sieht neben den erwarteten Einnahmen erhebliche zusätzliche Kosten für Zoll und ITZ Bund vor. Zugleich ist offen, ob der Kabinettsbeschluss wegen eines Vorbehalts aus unionsgeführten Ministerien wie geplant zustande kommt.

heute 14:05 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Preisnachlass seit Anfang Oktober lässt die Nachfrage nach Benzin und Diesel deutlich steigen. Gleichzeitig erschwert das extreme Niedrigwasser auf dem Rhein die Belieferung, sodass einzelne Stationen in mehreren Städten vorübergehend ohne Kraftstoff bleiben.

heute 13:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der neue Tankrabatt treibt die Nachfrage nach Benzin und Diesel deutlich - und trifft auf eine Kraftstofflogistik, die wegen des extremen Niedrigwassers am Rhein bereits stark belastet ist.

heute 13:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der deutsche Dienstleistungssektor steigerte seinen Umsatz im Juli gegenüber Juni real um 0,7 Prozent. Im Jahresvergleich blieb der preisbereinigte Umsatz jedoch rückläufig, während das nominale Geschäft zulegte.

heute 08:12 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Rückgang geht nahezu vollständig auf den Einbruch im sonstigen Fahrzeugbau zurück, nachdem dort im Juli außergewöhnlich viele Großaufträge eingegangen waren. Ohne Großaufträge blieb die Entwicklung im Monatsvergleich nahezu stabil.

heute 08:07 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

„Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Wer es jetzt nicht tut, kommt unter die Räder“, sagt Rolf B. Pieper mit Blick auf die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen. Der internationale Finanzmarktexperte, Erfinder der Triversifikation und Geschäftsführer der TRI Concept AG aus Liechtenstein spricht im Interview über die 75. Neuauflage von Pieper & Friends: Aus dem ursprünglich geplanten Kongress in Salzburg wird am 18. Oktober eine eintägige Veranstaltung in der Nähe von München. „Wir waren ehrlich, haben die Reißleine gezogen“, erklärt Pieper. Inhaltlich geht es unter anderem um Märkte, Vermögensschutz, kapitalmarktunabhängige Renditen und den persönlichen Austausch mit Experten. Mit Blick auf Deutschland findet Pieper deutliche Worte: „Das Parteiensystem ist am Ende, das Finanzsystem ist am Ende, die Sozialversicherungssysteme sind am Ende, unsere Infrastruktur schon lange.“ Besonders kritisch sieht er die hohe Staatsverschuldung, Inflation und die Entwicklung der persönlichen und finanziellen Freiheit. Auch beim digitalen Euro warnt Pieper: „Am Ende des Tages läuft es darauf hinaus, dass wir einen Kontosklaven haben werden, dass wir einen gläsernen Bürger haben.“ Für Anleger setzt Pieper deshalb auf eine breite Aufstellung: „Ich brauche Länderdiversifikation. Ich brauche kapitalmarktunabhängige Rendite.“ Neben Edelmetallen und Gold nennt er unter anderem seltene Erden, Technologiemetalle, Edelsteine und weitere physische Werte. Sein Ansatz: Vermögen über Länder und verschiedene Anlageklassen hinweg diversifizieren und nicht vollständig von den Finanzmärkten abhängig sein. Außerdem spricht Pieper über KI, Inflation, Rente, Bildung, Bürokratie und sein neues Buch „Die große Plünderung“. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch sowie zu Pieper & Friends: Am 18. Oktober findet der Kongress statt. Alle Infos auf http://rolf-pieper.com

heute 07:00 Uhr, inside-wirtschaft.de

Für die beiden geplanten Abgaben kalkuliert das Bundesfinanzministerium jährlich 74 Millionen Euro Verwaltungskosten. Der größte Personalbedarf entsteht beim Zoll; der Bund lässt offen, ob dafür neue Beschäftigte eingestellt werden.

heute 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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