Deutschland hat von Januar bis August 2026 etwas weniger Rohöl eingeführt als im Vorjahr, dafür aber deutlich mehr bezahlt. Die wichtigsten Lieferländer waren die USA, Norwegen und Kasachstan.
20.10.26 08:18 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Energie und Vorleistungsgüter treiben die Kosten in der deutschen Industrie. Gleichzeitig verbilligten sich Verbrauchsgüter und mehrere Lebensmittelgruppen.
20.10.26 08:10 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Hotels konnten ihren Umsatz im Monatsvergleich leicht steigern, während die Gastronomie deutlich nachgab. Im Jahresvergleich zeigt sich besonders bei Restaurants ein kräftiger realer Rückgang trotz nominal höherer Einnahmen.
20.10.26 08:04 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Bundesregierung will über den bestehenden Deutschlandfonds privates Kapital für zusätzlichen Wohnungsbau mobilisieren. Vorgesehen sind Vorgaben für Mieten, Energieeffizienz und erneuerbare Wärme.
20.10.26 06:30 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Verbraucherzentrale Bundesverband sieht bei Ferienreisen regelmäßig höhere Ticketpreise und verlangt eine nachvollziehbarere Preisgestaltung. Die Deutsche Bahn verweist auf nachfrageabhängige Preise und schnell ausverkaufte günstige Kontingente.
20.10.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Union erwägt, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren formal zu erhalten, den Zugang aber über die Anrechnung von Erziehungs- und Pflegezeiten zu verändern. Die SPD lehnt eine solche Einschränkung ab.
20.10.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
KBV-Chef Andreas Gassen macht gekürzte Mittel für die erwartete Verschärfung der Terminnot verantwortlich. Eine feste Meldepflicht für freie Termine werde das Problem nach seiner Einschätzung nicht lösen.
20.10.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hält die Berliner Pläne für kontraproduktiv und warnt vor negativen Folgen für Investitionen. Ein Ökonom beziffert den möglichen Abstand zwischen Marktwert und vorgesehenem Entschädigungsrahmen auf neun Milliarden Euro.
19.10.26 12:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Deutsche Bundesbank rechnet mit anhaltendem Preisdruck bis ins kommende Jahr. Eine neue Hochinflationsphase wie 2021/22 hält sie trotz klar nach oben gerichteter Risiken für unwahrscheinlich.
19.10.26 12:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Seit 2020 fehlen der deutschen Wirtschaft nach einer IW-Berechnung Investitionen in Höhe von 420 Milliarden Euro. Vor allem Unternehmen investierten deutlich weniger, während der Staat das Defizit nur teilweise ausglich.
19.10.26 11:30 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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