Nach dem Ende der Friedenspflicht verschärft sich der Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie. Gesamtmetall warnt vor zusätzlichen Belastungen für Unternehmen und den Industriestandort.
02.11.26 04:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Bayerns Metall-Arbeitgeberchef Bertram Brossardt verlangt angesichts der Warnstreiks mehr Zurückhaltung von der IG Metall. Zugleich fordert er Entlastungen für kriselnde Betriebe und bringt längere Arbeitszeiten ins Gespräch.
02.11.26 00:01 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Eine IGES-Prognose im Auftrag der INSM sieht bis 2035 deutlich höhere Belastungen für Beschäftigte und Arbeitgeber. Besonders stark steigen demnach Renten- und Arbeitslosenbeiträge.
02.11.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
ZDH-Präsident Jörg Dittrich fordert höhere finanzielle Abschläge für einen vorgezogenen Rentenbeginn. Zugleich will er Minijobs als flexible Beschäftigungsform erhalten, aber Missbrauch begrenzen.
02.11.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Ein Bündnis aus Bauwirtschaft, Gewerkschaft und Mietervertretung fordert eine Kurskorrektur bei den geplanten Bundesmitteln. Die Organisationen befürchten Folgen für bezahlbare Mietwohnungen und die gesamte Bauwirtschaft.
02.11.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die IG Metall erhöht nach dem Ende der Friedenspflicht den Druck auf die Arbeitgeber. Bis Ende der Woche sollen Warnstreiks in mehr als 2.000 Betrieben stattfinden, während die dritte Verhandlungsrunde noch terminiert werden muss.
01.11.26 08:12 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt warnt vor möglichen regionalen Machtkonzentrationen durch den Einstieg institutioneller Investoren. Viele Übernahmen entziehen sich nach seinen Angaben wegen der gesetzlichen Umsatzgrenze der kartellrechtlichen Prüfung.
31.10.26 20:10 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Wegen des stark gestiegenen Silberpreises wurden zwei geplante Münzausgaben gestoppt und die Stücke neu geprägt. Das Ministerium erwartet trotz der Kosten noch einen Münzgewinn im oberen einstelligen Millionenbereich.
31.10.26 12:53 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Dieses Video ist AI generiert.
31.10.26 08:30 Uhr, inside-wirtschaft.de
Rheinmetall weist politische Vorwürfe zurück, bei verspäteten Bundeswehr-Projekten allein verantwortlich zu sein. Der Konzern nennt Entscheidungen des Kunden als Mitursache, räumt aber zugleich Schwächen bei einem Drohnentest ein.
31.10.26 07:20 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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