BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner fordert von der Bundesregierung, sich in Brüssel für eine rasche Änderung der EU-Regeln einzusetzen. Die Industrie verlangt zugleich mehr Ladeinfrastruktur und Schutz vor dem Preisdruck chinesischer Hersteller.
02.10.26 05:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der BDI fordert klare gesetzliche Regeln, wenn Unternehmen künftig stärker in die Abwehr von Drohnen über ihren Anlagen einbezogen werden. Eine Arbeitsgruppe des Industrieverbands bündelt dafür nach Angaben seines Sicherheitsexperten fast 100 Firmen.
02.10.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
In 88 von 706 untersuchten Städten und Gemeinden steigt der Gewerbesteuer-Hebesatz. Die DIHK warnt vor steigenden Standortkosten und fordert eine verlässlichere Finanzierung der Kommunen.
02.10.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Strompreis für Neukunden liegt laut Verivox bundesweit bei knapp 31 Cent je Kilowattstunde. Beim Gas rechnet das Vergleichsportal wegen hoher Einkaufskosten und niedriger Speicherstände mit Erhöhungen von bis zu 20 Prozent zum Jahreswechsel.
02.10.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Kontrolle ausländischer Beteiligungen an deutschen Unternehmen ausweiten. Ein Gesetzentwurf sieht unter anderem Prüfungen ab 15 Prozent bei börsennotierten Firmen und strengere Regeln für Investoren außerhalb der EU vor.
01.10.26 18:28 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Dieses Video ist AI generiert.
01.10.26 17:00 Uhr, inside-wirtschaft.de
Das Bundeskanzleramt hält den Gesetzentwurf des Finanzministers vorerst auf. Während die Ernährungswirtschaft den Schritt begrüßt, fordert die SPD-Bundestagsfraktion eine weitere Beratung und verweist auf Prävention sowie zusätzliche Einnahmen für das Gesundheitssystem.
01.10.26 14:58 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Super E10 und Diesel waren im September so teuer wie nie zuvor. Zum Monatswechsel soll eine befristete Steuersenkung die Kosten an den Tankstellen zunächst spürbar senken.
01.10.26 14:38 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Das Bundesfinanzministerium rechnet für 2026 mit einer Staatsquote von 52 Prozent und für 2027 mit 52,4 Prozent. Damit fällt der staatliche Ausgabenanteil höher aus als bislang geplant und übertrifft den bisherigen Pandemie-Rekord.
01.10.26 11:30 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
59 Prozent der Befragten fürchten, dass ihr Geld nicht mehr zum Leben reicht. Zugleich wachsen die Sorgen vor höheren Abgaben und einer Überforderung der Politik.
01.10.26 11:18 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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