Der reale Auftragseingang der deutschen Industrie ist im April 2026 gegenüber März saison- und kalenderbereinigt um 3,8 Prozent gesunken.

08.06.26 08:19 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Urlaub ist in den meisten südeuropäischen Staaten deutlich günstiger als in Deutschland.

08.06.26 08:14 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Ifo-Präsident Clemens Fuest hat den Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) für eine verpflichtende Betriebsrente grundsätzlich begrüßt, zugleich aber vor zusätzlichen Belastungen für die Unternehmen gewarnt.Der Vorschlag, die Betriebsrenten zu stärken, sei grundsätzlich sinnvoll, sagte der Präsident des Münchner Ifo-Instituts dem "Handelsblatt".

08.06.26 07:20 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Biontech will weiter auf mRNA-Technologie setzen. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen.Nach dem Weggang der Gründer hat das Mainzer Biotech-Unternehmen erste strategische Entscheidungen getroffen.

08.06.26 07:04 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Das Unternehmen Lagardère Travel Retail will in Deutschland mit Gastronomie und Geschäften an Flughäfen und Bahnhöfen massiv expandieren.Deutschlandchef Jochen Halfmann sagte dem "Handelsblatt", dass es das Ziel sei, durch organisches Wachstum und Akquisitionen beim Umsatz bis 2030 die halbe Milliarde zu erreichen.

07.06.26 10:42 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der deutsche Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz dringt auf den schnellen Bau neuer Gaskraftwerke.

07.06.26 09:34 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der deutsche Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz warnt davor, es mit dem Solarzubau in Deutschland zu übertreiben.

07.06.26 08:19 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn, DB Cargo, steht laut eines Medienberichts wegen EU-Beihilfen erheblich unter Druck.

06.06.26 10:23 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Handwerksbetriebe, die höhere Löhne zahlen, sind häufig produktiver, attraktiver für Fachkräfte und wirtschaftlich erfolgreicher.

06.06.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Europäische Kommission schätzt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen geplanter Gesetze offenbar nur selten ab und missachtet damit ihre eigenen Regeln.Im vergangenen Jahr brachte die Brüsseler Behörde 123 Richtlinien und Verordnungen auf den Weg und nahm mehr als 1.000 technische Rechtsakte an - erstellte aber nur 25 sogenannte "Impact Assessments", wie eine bisher unveröffentlichte Untersuchung des Wirtschaftsverbands Gesamtmetall zeigt, über die die "Welt am Sonntag" berichtet."Folgenabschätzungen von geplanten Gesetzen sind gerade in der EU nötig und sinnvoll, denn es sind ja 27 verschiedene Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten betroffen", sagte Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall.

06.06.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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