Vor dem Start des Altersvorsorgedepots Anfang kommenden Jahres warnt der Sozialverband Deutschland (SoVD) vor Risiken für die Versicherten.SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, Altersvorsorge dürfe nicht zur Mogelpackung werden, bei der am Ende vor allem die Anbieter verdienten und die Versicherten das Risiko trügen.
05.10.26 10:54 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Sozialverband Deutschland fordert vor dem Start des neuen Vorsorgeprodukts niedrige Gebühren, transparente Regeln und eine verständliche Beratung. Andernfalls könnten Kosten die Rendite schmälern und gerade Einsteiger von privater Altersvorsorge abhalten.
05.10.26 10:54 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Branchenindikator fällt im September von -22,0 auf -35,0 Punkte. Unternehmen bewerten Lage, Auftragsbestand, Exportaussichten und Ertragslage deutlich schwächer.
05.10.26 08:13 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der DAX bewegt sich trotz Inflation, steigender Anleiherenditen und hoher Ölpreise weiter seitwärts. Für Robert Halver ist das kein Grund zur Panik: „Das ist jetzt keine Situation, wo man sagt, jetzt kriegen wir eine Schuldenkrise, das ist ganz schlimm.“ Der Kapitalmarktanalyst der Baader Bank sieht weiterhin Chancen an den Aktienmärkten – unter anderem bei Hightech, Infrastruktur, Energie und Minenwerten. Bei den hohen Anleiherenditen müsse man zudem die Inflation berücksichtigen: „Die wird weggefressen.“ Mit Blick auf den deutschen Staat findet Halver deutliche Worte: „Unser Staat ist verfressen wie mein Köter.“ Gemeint ist damit sein Hund Betty, wie er direkt hinterherschiebt. Auch die KI-Rally und den Wettlauf zwischen USA und China nimmt Halver unter die Lupe. Für Anleger hat er eine klare Empfehlung: „Bleiben Sie dem Aktienmarkt treu, mindestens regelmäßig mit Ansparplänen.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
05.10.26 07:00 Uhr, inside-wirtschaft.de
Uber will in München zunächst autonome Fahrzeuge mit Sicherheitsfahrer testen. Ein vollständig fahrerloser Betrieb hat nach Angaben von Konzernchef Dara Khosrowshahi noch keinen festen Starttermin.
05.10.26 06:33 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
In rund 500 deutschen Großunternehmen mit mindestens 3,18 Millionen Beschäftigten fehlt laut I.M.U. die paritätische Besetzung des Aufsichtsrats. Der Anteil entsprechender Unternehmen ohne Ausnahmeregelung sank 2025 auf knapp 57 Prozent.
04.10.26 17:18 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Märkte schwanken zwischen KI, Tech-Aktien, Zinsentscheidungen und Inflationsängsten. Wie gehen Trader damit um und welche Chancen bietet der aktuelle Markt? „Wir freuen uns immer wieder über Impulse, sei es durch die Notenbanken oder auch die KI-Thematik“, sagt Tim Grüger. Anders als klassische Anleger seien Trader dabei nicht zwingend auf steigende Märkte angewiesen, so der Geschäftsführer von TF Daytrading aka @TradingFreaks „Das Besondere ist eben, dass wir nicht von steigenden Märkten abhängig sind.“ Kann man Trading lernen? Grüger ist überzeugt: „Das ist nichts, wo man schnell reich wird.“ Entscheidend seien vielmehr das Verständnis von Finanzprodukten, Risikomanagement und passende Strategien. Und dafür müsse man nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen: „Wenn du so 30 Minuten durchschnittlich am Tag Zeit hast, dann kannst du schon sehr viel machen.“ Auch die Community der TradingFreaks wächst: Aktuell gehören rund 2.400 Mitglieder dazu, 95 Prozent davon sind Einsteiger. Gleichzeitig plant das Unternehmen die Internationalisierung in englischsprachige Märkte. Wie Grüger auf DAX und US-Aktien blickt, warum die TradingFreaks vor allem liquide US-Aktien wie Tesla, Nvidia und Apple handeln und welche Chancen er für die Märkte bis zum Jahresende sieht – alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://tradingfreaks.com
04.10.26 07:00 Uhr, inside-wirtschaft.de
Die Deutsche Bahn macht das bislang befristete Angebot ab November zum festen Bestandteil ihres Sortiments. Gleichzeitig warnt Bahn-Chefin Evelyn Palla, dass sich die Pünktlichkeit wegen des maroden Netzes nur langsam verbessern wird.
04.10.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Dieses Video ist AI generiert.
03.10.26 08:30 Uhr, inside-wirtschaft.de
Ostdeutsche Haushalte hatten im vergangenen Jahr im Schnitt 7.247 Euro weniger netto zur Verfügung als Haushalte im Westen. Besonders groß ist der Abstand zwischen Sachsen-Anhalt und Bayern.
03.10.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Trades kopieren und dabei lernen!
Jetzt mit dem Copy-Trading starten.
Wir zeigen Dir, wie es geht.