Beschäftigte der Deutschen Bahn reagieren im Intranet mehrheitlich kritisch auf den neuen Markenauftritt „Die Macher:innen“ und stellen den Nutzen des Relaunches infrage. Sie fordern stattdessen sichtbare Verbesserungen im Betrieb und bei der Zuverlässigkeit der Züge.
15.09.26 10:01 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Großhandelspreise in Deutschland sind im August 2026 deutlich gestiegen, vor allem aufgrund stark verteuerter Energie- und Rohstoffprodukte. Der kräftige Aufschlag erhöht den Kostendruck für Unternehmen und birgt Risiken für die weitere Preisentwicklung.
15.09.26 08:25 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der ifo-Index für den Einzelhandel tritt bei -29,0 Punkten auf der Stelle. Händler bleiben bei Preisen und Erwartungen vorsichtig, weil die Kaufkraft weiter unter Druck steht.
15.09.26 07:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die kommunalen Wärmeversorger sehen beim Umbau der Wärmeversorgung weiter große Hürden. Vor allem Rechtssicherheit, Förderung und Netztransformation gelten ihnen als entscheidend für Investitionen.
15.09.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Mineralölkonzerne rechnen trotz möglicher Entspannung an den Ölmärkten erst bis 2027 mit einer vollständigen Normalisierung der Spritpreise. Haushalten mit leer werdenden Heizöltanks rät der Branchenverband en2x zu vorsichtigen Bestellungen in kleineren Mengen.
15.09.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Energieexperte Manuel Frondel vom RWI-Leibniz-Institut hält einen staatlichen Spritpreisdeckel für gefährlich und verweist auf negative Erfahrungen in Ungarn. Zugleich warnt er vor deutlich höheren Benzinpreisen, sollte der Konflikt um Iran den Ölmarkt weiter belasten.
15.09.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die SPD-Frauen schlagen eine vierwöchige Familienstartzeit mit vollem Lohnausgleich für Partner nach der Geburt vor, um geplante Einschnitte beim Elterngeld auszugleichen. Der Vorschlag setzt auf ein Umlageverfahren, an dem sich Arbeitgeber finanziell beteiligen sollen.
14.09.26 18:47 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Deutsche Bahn will die Arbeit im Homeoffice deutlich einschränken und setzt in Teilen des Konzerns wieder stärker auf Büropräsenz. Unter betroffenen Beschäftigten stößt die Ankündigung auf deutlichen Widerstand.
14.09.26 18:05 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Energieökonomin Claudia Kemfert vom DIW fordert angesichts stark gestiegener Spritpreise gezielte staatliche Entlastungen für besonders betroffene Haushalte. Pauschale Steuersenkungen und eine Abschaffung des CO2-Preises lehnt sie als falsches und wenig treffsicheres Instrument ab.
14.09.26 13:25 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Schienengüterverkehr in der EU hat 2025 im vierten Jahr in Folge an Transportleistung verloren, obwohl Politik und Wirtschaft ihn als zentralen Baustein für klimafreundliche Logistik sehen. Besonders stark betroffen sind einige kleinere Mitgliedstaaten, während Deutschland seine Rolle als größter Markt behauptet.
14.09.26 11:21 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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