Verbraucherschützer kritisieren die Preisgestaltung der Bahn.
heute 16:42 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Wegen des historisch niedrigen Wasserstands an der Donau hat Ungarn sein einziges Atomkraftwerk Paks vollständig abgeschaltetEiner der beiden bis zuletzt noch in Betrieb befindlichen Reaktoren wurde am Sonntag um 01:30 Uhr heruntergefahren, der letzte Reaktor folgte später am Tag, wie Premierminister Péter Magyar mitteilte.
heute 13:23 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Verbraucherschützer kritisieren das neue Recht auf Reparatur in seiner aktuellen Ausgestaltung als unzureichend.
01.08.26 16:08 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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01.08.26 08:30 Uhr, inside-wirtschaft.de
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt vor den Folgen des Rhein-Niedrigwassers."Der Güterverkehr auf dem Rhein reagiert schon auf sinkende Wasserstände empfindlich", sagte Thilo Schaefer, Klimawandel-Experte des IW, der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).
01.08.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Deutschland und weitere Länder haben eine öffentliche Warnung vor nordkoreanischen IT-Fachkräften herausgegeben.Nordkorea setze verstärkt auf ein Netzwerk von IT-Fachkräften, die innerhalb und außerhalb Nordkoreas eingesetzt würden, um sich falsche Identitäten zu beschaffen und in Remote-Arbeit Einkommen zu erzielen, teilte das Auswärtige Amt in einer gemeinsamen Erklärung mit mehreren Ländern, darunter mehrere EU-Staaten, die USA und Kanada sowie Japan und Südkorea, mit.
31.07.26 15:52 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Deutschland und andere Länder warnen öffentlich vor IT-Fachkräften aus Nordkorea.
31.07.26 15:42 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, warnt vor den Folgen der Abschaffung der Blockaltersteilzeit und leichterer Befristung von Arbeitsverträgen.
31.07.26 12:11 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Inflation im Euroraum legt weiter zu. Laut einer am Freitag veröffentlichten ersten Schätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, wird die jährliche Teuerungsrate im Juli voraussichtlich 2,9 Prozent betragen, nach 2,8 Prozent im Juni.Die "Kerninflation", also die Teuerungsrate ohne Energie und Nahrungsmittel, kletterte von 2,4 auf 2,5 Prozent.
31.07.26 11:27 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Arbeitslosenzahlen haben im Juli zugelegt. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mitteilte, stieg die Zahl gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 28.000 und gegenüber dem Vormonat Juni sogar um 71.000 und liegt nun bei 3.007.000 Personen.Selbst "saisonbereinigt" legte die Zahl nach BA-Angaben gegenüber dem Vormonat um 6.000 Personen zu.
31.07.26 09:55 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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