In München könnten bereits Anfang kommenden Jahres die ersten autonomen Fahrten mit Uber starten, wenn auch zunächst mit einem Sicherheitsfahrer.

vor 21 Minuten, dts-nachrichtenagentur.de

Der Bundesverband der Binnenschifffahrt (BDB) fordert mehr Unterstützung des Staates für den Transport von Gütern auch bei großer Trockenheit.Zwar soll der Umbau von Binnenschiffen für den Betrieb bei Niedrigwasser aufgestockt werden: "Allerdings fördert der Bund immer noch nicht die Anschaffung und den Bau niedrigwasseroptimierter Schiffe", sagte BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen dem "Spiegel".

heute 09:23 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Im Juni 2026 haben die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste verbucht.

heute 08:20 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Bauernverband geht davon aus, dass die Trockenheit die Landwirte finanziell stark belasten wird.

heute 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Angesichts von Wirtschaftskrise und Fachkräftemangel fordert der Unternehmer Martin Herrenknecht, die 40-Stunden-Woche wieder als normalen Standard für die Arbeitnehmer in Deutschland einzuführen.Herrenknecht sagte der "Bild": "Deutschland hat mit die höchsten Arbeits- und Energiekosten der Welt.

heute 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Wegen des Rhein-Niedrigwassers kommt es nun zu Produktionskürzungen.

heute 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Eine große Mehrheit deutscher Unternehmen hält den geplanten digitalen Euro der Europäischen Zentralbank (EZB) für überflüssig.

10.08.26 19:35 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung bezuschusst auch Luxus-Fahrzeuge mit teilweise sechsstelligen Listenpreisen.

10.08.26 18:08 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat vor den Folgen der Hitzewelle für die deutsche Wirtschaft gewarnt.

10.08.26 13:09 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die wirtschaftlichen Schäden durch das Niedrigwasser könnten wegen der zu befürchtenden Unterbrechung des durchgängigen Schiffsverkehrs auf dem Rhein noch größer ausfallen als bislang befürchtet."Ein solches Szenario umfassen unsere bisherigen Schätzungen nicht, eine Unterbrechung könnte sichtbar größere, überproportionale Folgen haben", sagte Nils Jannsen, Konjunkturforscher des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), der FAZ.

10.08.26 11:42 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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