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heute 08:30 Uhr, inside-wirtschaft.de
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt vor den Folgen des Rhein-Niedrigwassers."Der Güterverkehr auf dem Rhein reagiert schon auf sinkende Wasserstände empfindlich", sagte Thilo Schaefer, Klimawandel-Experte des IW, der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).
heute 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Deutschland und weitere Länder haben eine öffentliche Warnung vor nordkoreanischen IT-Fachkräften herausgegeben.Nordkorea setze verstärkt auf ein Netzwerk von IT-Fachkräften, die innerhalb und außerhalb Nordkoreas eingesetzt würden, um sich falsche Identitäten zu beschaffen und in Remote-Arbeit Einkommen zu erzielen, teilte das Auswärtige Amt in einer gemeinsamen Erklärung mit mehreren Ländern, darunter mehrere EU-Staaten, die USA und Kanada sowie Japan und Südkorea, mit.
31.07.26 15:52 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Deutschland und andere Länder warnen öffentlich vor IT-Fachkräften aus Nordkorea.
31.07.26 15:42 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, warnt vor den Folgen der Abschaffung der Blockaltersteilzeit und leichterer Befristung von Arbeitsverträgen.
31.07.26 12:11 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Inflation im Euroraum legt weiter zu. Laut einer am Freitag veröffentlichten ersten Schätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, wird die jährliche Teuerungsrate im Juli voraussichtlich 2,9 Prozent betragen, nach 2,8 Prozent im Juni.Die "Kerninflation", also die Teuerungsrate ohne Energie und Nahrungsmittel, kletterte von 2,4 auf 2,5 Prozent.
31.07.26 11:27 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Arbeitslosenzahlen haben im Juli zugelegt. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mitteilte, stieg die Zahl gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 28.000 und gegenüber dem Vormonat Juni sogar um 71.000 und liegt nun bei 3.007.000 Personen.Selbst "saisonbereinigt" legte die Zahl nach BA-Angaben gegenüber dem Vormonat um 6.000 Personen zu.
31.07.26 09:55 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Im Juli gab es in Deutschland 28.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr.Wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag mitteilte, stieg die Zahl gegenüber dem Vormonat Juni sogar um 71.000 und liegt nun bei 3.007.000.Die Arbeitslosenquote beträgt nun 6,4 Prozent.Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.
31.07.26 09:55 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Im Juni 2026 waren rund 45,54 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig.
31.07.26 08:15 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Am Freitag ist das sogenannte "Recht auf Reparatur" in Kraft getreten.
31.07.26 07:52 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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