Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hält die Berliner Pläne für kontraproduktiv und warnt vor negativen Folgen für Investitionen. Ein Ökonom beziffert den möglichen Abstand zwischen Marktwert und vorgesehenem Entschädigungsrahmen auf neun Milliarden Euro.

heute 12:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Deutsche Bundesbank rechnet mit anhaltendem Preisdruck bis ins kommende Jahr. Eine neue Hochinflationsphase wie 2021/22 hält sie trotz klar nach oben gerichteter Risiken für unwahrscheinlich.

heute 12:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Seit 2020 fehlen der deutschen Wirtschaft nach einer IW-Berechnung Investitionen in Höhe von 420 Milliarden Euro. Vor allem Unternehmen investierten deutlich weniger, während der Staat das Defizit nur teilweise ausglich.

heute 11:30 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Seit Beginn des Jahres 2019 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der deutschen Industrie deutlich gesunken. Gleichzeitig entstanden vor allem in Gesundheitswesen, Pflege und öffentlicher Verwaltung Millionen neue Stellen.

heute 09:27 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Nach den starken Preissteigerungen der vergangenen Jahre wachsen die finanziellen Spielräume vieler Haushalte wieder. Besonders Familien mit Kindern profitieren laut der Auswertung von einem realen Plus.

heute 09:08 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

In Deutschland waren 2025 nur 30,3 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt. Der Anteil stieg in zehn Jahren kaum und blieb deutlich hinter dem EU-Durchschnitt zurück.

heute 08:22 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Auftragsbestand der deutschen Industrie wächst im Monats- und Jahresvergleich. Maschinenbau und Elektronik legen zu, während die Autoindustrie den Gesamtanstieg bremst.

heute 08:06 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Dax notiert wieder über 25.000 Punkten, doch geopolitische Krisen, steigende Zinsen und Inflationsängste sorgen für Unsicherheit. Oliver Roth von Oddo BHF erklärt, warum er trotz der Nähe zu den Höchstständen vorsichtig bleibt und welche Risiken er für die Börsen sieht. Auch die US-Staatsverschuldung und die Frage, ob europäische Aktien derzeit attraktiver sind als US-Titel, spielen eine Rolle. „Ich sehe momentan keinen Crash“, sagt Roth. Gleichzeitig rät er Anlegern, für mögliche Rücksetzer gewappnet zu sein: „Ich glaube, Anleger sollte Pulver trocken halten, bei einer Korrektur wieder nachkaufen.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

heute 07:00 Uhr, inside-wirtschaft.de

Volkswagen will nach internen Unterlagen die Vergütung großer Teile seiner Belegschaft bis 2030 nicht erhöhen. Neben den Löhnen könnten auch variable Zahlungen, Zusatzleistungen und Arbeitsplätze unter Druck geraten.

heute 06:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Verwaltungsratschef des Panzerherstellers sieht den Staatseinstieg nur als Übergang. Nach einer möglichen Kapitalmarktöffnung sollen Deutschland und Frankreich ihre Beteiligungen schrittweise zurückfahren.

18.10.26 18:25 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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