Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will den Kontakt zur iranischen Regierung wieder aufnehmen."Nach langem Schweigen, für das es auf unserer Seite schwerwiegende Gründe gab, nehmen wir als Bundesregierung jetzt auch die Gespräche mit Teheran wieder auf", sagte er in einem Statement am Donnerstag.

09.04.26 16:10 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Im Streit um die militärische Absicherung der Straße von Hormus erhöht US-Präsident Donald Trump offenbar weiter den Druck auf Europa.Wie der "Spiegel" berichtet, soll Nato-Generalsekretär Mark Rutte die europäischen Hauptstädte nach seinem Besuch im Weißen Haus informiert haben, dass Trump innerhalb der nächsten Tage konkrete Zusagen für die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderen militärischen Fähigkeiten aus Europa erwartet.

09.04.26 12:44 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Linksfraktionschef Sören Pellmann lehnt eine deutsche Beteiligung bei der Absicherung der Straße von Hormus ab.

09.04.26 11:01 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil.US-Präsident Donald Trump kündigte in der Nacht zum Donnerstag an, dass alle derzeitigen US-Militärressourcen im Nahen Osten verbleiben werden.

09.04.26 06:20 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) fordert eine zentrale Rolle Deutschlands bei der Sicherung einer Friedenslösung in Nahost."Jetzt gilt es, sich im europäischen Geleit eine eigenständige Rolle zu erarbeiten", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

09.04.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die US-Börsen haben am Mittwoch kräftig zugelegt.

08.04.26 22:26 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Nach der Vereinbarung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hält die Reederei Hapag-Lloyd die Situation am Persischen Golf weiter für gefährlich."Die Sicherheit unserer Mitarbeiter auf See und an Land hat für uns höchste Priorität.

08.04.26 14:12 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Deutschland und mehrere Partnerstaaten drängen nach dem vereinbarten zweiwöchigen Waffenstillstand im Nahen Osten auf eine dauerhafte Lösung."Das Ziel muss nun sein, in den kommenden Tagen ein rasches und dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und weiteren Staats- und Regierungschefs, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.

08.04.26 14:05 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

US-Präsident Donald Trump warnt vor Waffenlieferungen an den Iran und droht mit neuen Zöllen."Jedes Land, das militärische Güter an den Iran liefert, wird mit sofortiger Wirkung mit einem Zollsatz von 50 Prozent auf alle in die USA verkauften Waren belegt", schrieb er am Mittwoch bei seinem Kurznachrichtendienst "Truth Social".

08.04.26 13:51 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat nach der Vereinbarung eines Waffenstillstands im Iran-Krieg vor einer erneuten Eskalation und hohen weiteren Kosten für die deutsche Wirtschaft gewarnt."Der Waffenstillstand ist ein wichtiger erster Schritt, er bedeutet jedoch bei weitem noch nicht das Ende des Kriegs.

08.04.26 10:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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