Grönland und Dänemark haben ablehnend auf ein Angebot von US-Präsident Donald Trump reagiert, ein Lazarettschiff zur Arktis-Insel zu entsenden."Die Idee von Präsident Trump, ein Lazarettschiff nach Grönland zu schicken, wurde zur Kenntnis genommen", sagte der grönländische Premierminister Jens-Frederik Nielsen.

23.02.26 07:07 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, hat angesichts neuer Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump eine Aussetzung des Ratifizierungsprozesses für das geplante Zollabkommen gefordert.

23.02.26 06:28 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament, Bernd Lange (SPD), hat eine Verabschiedung des geplanten Zollabkommens mit den USA von verbindlichen Zusagen aus Washington abhängig gemacht, dass die vereinbarten Zollsätze nicht überschritten werden.Lange sagte dem "Spiegel", man werde am Montag darüber sprechen, ob es nach den neuen Entwicklungen noch möglich sei, wie geplant über die Reduzierung der Zölle für US-Produkte abzustimmen.

22.02.26 21:03 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Nach dem Zoll-Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA hat die EU-Kommission von der US-Regierung Klarheit über ihre weiteren zollpolitischen Schritte verlangt.Die aktuelle Situation sei nicht förderlich für einen "fairen, ausgewogenen und für beide Seiten vorteilhaften" transatlantischen Handel und Investitionen, wie es in der gemeinsamen EU-USA-Erklärung vom August 2025 vereinbart worden sei, teilte die Brüsseler Behörde am Sonntag mit.

22.02.26 15:48 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

In den USA hat der Secret Service am frühen Sonntagmorgen eine Person erschossen, nachdem sie angeblich die gesicherte Umzäunung von Präsident Donald Trumps Mar-a-Lago-Anwesen in Palm Beach, Florida, durchbrochen hatte.

22.02.26 15:18 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat den geplanten Start ihrer lang erwarteten Mondmission "Artemis 2" erneut verschoben.

22.02.26 08:36 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Nach dem US-Gerichtsurteil gegen die von Präsident Donald Trump verhängten Zölle hat dieser am Samstag einen neuen, und zwar höheren Zolltarif angekündigt."Nach einer gründlichen, detaillierten und vollständigen Überprüfung der lächerlichen, schlecht formulierten und außerordentlich antiamerikanischen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten" werde er den weltweiten Zollsatz von 10 Prozent für bestimmte Länder auf 15 Prozent anheben, teilte Trump über seine eigene Plattform "Truth Social" mit.

21.02.26 17:26 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) rechnet nicht damit, dass das Zollurteil des Supreme Courts den Handelskonflikt mit den USA dauerhaft entspannt."Trotz des Urteils gibt es weiterhin branchenspezifische Zölle in zentralen Sektoren wie Auto und Stahl.

21.02.26 13:16 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.626 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.910 Punkten 0,7 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.013 Punkten 0,9 Prozent im Plus.Als "Tag der Befreiung" feierte US-Präsident Donald Trump im April 2025 den Tag, an dem er weitreichende Zölle für gegnerische und verbündete Länder weltweit verkündete.

20.02.26 22:21 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Angesichts der Entscheidung des Obersten Gerichtshof der USA, einen Großteil der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle zu kippen, hat US-Präsident Donald Trump einen neuen Zusatzzoll von weltweit zehn Prozent verkündet."Heute werde ich eine Verordnung unterzeichnen, um gemäß Abschnitt 122 einen globalen Zoll von 10 Prozent zusätzlich zu unseren bereits erhobenen normalen Zöllen zu erheben, und wir leiten außerdem mehrere Untersuchungen gemäß Abschnitt 301 und andere Untersuchungen ein, um unser Land vor unfairen Handelspraktiken zu schützen", schrieb Trump am Freitag auf seiner persönlichen Plattform.Das Oberste Gericht der USA hatte mit einer Mehrheit von sechs zu drei Stimmen geurteilt, dass der Präsident mit seinen Zöllen nach dem "International Emergency Economic Powers Act" (IEEPA) seine Befugnisse überschritten habe.

20.02.26 20:35 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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