TradingView Charts im Check: Warum der Klassiker jetzt kostenlos noch spannender wird

heute 06:36 Uhr, trading-house.net

TradingView Charts sind für viele Trader das Zentrum jeder Analyse. Doch wie gut ist der Einstieg wirklich, wenn TradingView kostenlos integriert wird – und worauf sollten Einsteiger wie Profis achten?

TradingView Charts im Check: Warum der Klassiker jetzt kostenlos noch spannender wird
TradingView Charts im Check: Warum der Klassiker jetzt kostenlos noch spannender wird
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Wer heute an den Märkten handeln will, kommt an TradingView Charts kaum vorbei.

Die Plattform ist längst vom Geheimtipp zum quasi Standard für visuelle Marktanalyse geworden.

Doch was passiert, wenn TradingView kostenlos direkt beim Broker integriert wird und Analyse und Ausführung auf einer Oberfläche verschmelzen?

Und was bedeutet das konkret für Trader, die mehr wollen als nur bunte Linien auf einem Chart?TradingView Charts jetzt kostenlos beim Broker testen und direkt im Livekonto nutzen TradingView Charts stehen für einen visuellen Ansatz, der technische Analyse deutlich zugänglicher macht als viele klassische Tradingplattformen.

Über 100 Indikatoren, Zeichenwerkzeuge, flexible Layouts und eine starke Community haben TradingView zu einem der wichtigsten Werkzeuge für Privatanleger, Daytrader und Analysten gemacht. Entscheidend ist dabei nicht nur, was auf dem Bildschirm passiert, sondern wie eng Analyse, Orderrouting und Marktzugang verzahnt sind.Genau hier setzt die Integration von TradingView beim Broker Skilling an, der die Nutzung für seine Kunden ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht. Statt TradingView Download, Abovergleich und Tarifdschungel landen Nutzer direkt in der webbasierten Oberfläche, verbinden ihr Skilling Konto mit wenigen Klicks und handeln aus dem Chart heraus. TradingView kostenlos zu nutzen bedeutet in diesem Setup: Die Chartplattform läuft als Frontend, der Broker stellt Liquidität, Orderausführung und Regulierung im Hintergrund.Skilling positioniert sich in Europa als regulierter Multi Asset Broker mit Fokus auf einfache, aber technologiegetriebene Handelslösungen.

Neben der hauseigenen Plattform und MetaTrader bietet der Anbieter die direkte Anbindung an TradingView Charts an. Technisch erfolgt die Verbindung über ein sicheres Login in der TradingView Oberfläche, die Orders werden dann über die Infrastruktur von Skilling an die Märkte weitergeleitet.

Für Trader ist der Wechsel dabei nahtlos: Sie sehen bekannte TradingView Layouts, aber im Orderticket steht der angebundene Broker.Gerade für aktive Händler ist das mehr als eine Komfortfunktion. Wer Intraday handelt, Scalping betreibt oder systematisch Setups testet, braucht schnelle, klare Visualisierungen und eine stabile Orderausführung.

TradingView Charts punkten hier mit Multi Timeframe Ansichten, frei anpassbaren Workspaces und serverseitig gespeicherten Layouts, die von jedem Gerät aus aufgerufen werden können.

Der klassische TradingView Download einer Desktop App ist für viele Szenarien damit nicht mehr zwingend nötig, weil die Browservariante bereits sehr performant läuft.Ein Herzstück der Oberfläche ist der TradingView Screener. Damit lassen sich Aktien, Devisenpaare, Indizes oder Kryptos nach technischen Kriterien filtern: etwa nach Trendstärke, überkauften oder überverkauften Zonen, gleitenden Durchschnitten oder Volumenprofilen. In Kombination mit der Brokeranbindung entsteht ein Workflow, der vom Screening direkt zur Order führt. Wer etwa im Forex Markt nach Volatilität sucht, kann Währungspaare mit frischen Signalen isolieren, das Chartfenster öffnen und das Setup unmittelbar handeln.Spannend ist auch, wie Skilling die Hemmschwelle für den Einstieg senkt. Statt zuerst bei TradingView ein separates Abo zu wählen, Preise zu vergleichen und Limitierungen zu prüfen, nutzen Kunden den Zugang über den Broker. TradingView kostenlos im Rahmen des Handelskontos zu bekommen, senkt die Fixkosten und macht die ersten Schritte in die Plattform leichter, gerade für Einsteiger. Dennoch bleibt die Frage: Reicht das für ambitionierte Trader, oder werden irgendwann doch kostenpflichtige Pakete interessant?Hier lohnt der Blick auf die Nutzungsszenarien.

Wer hauptsächlich wenige Märkte beobachtet, Standard Indikatoren verwendet und keine extremen Alarm- oder Layoutanforderungen hat, dürfte mit der kostenlosen Integration im Broker Setup gut zurechtkommen.

Orders direkt aus TradingView Charts zu platzieren, ist dabei der größte Komfortgewinn. Viele der typischen Alltagsfunktionen wie Trendlinien, Fibonacci Werkzeuge, einfache Strategietests oder das Teilen von Chartideen funktionieren bereits ohne, dass ein dedizierter TradingView Download oder ein eigenes Abo abgeschlossen werden muss.Anders sieht es aus, wenn Trader sehr viele Alarme über unterschiedliche Märkte legen, mehrere Monitore mit komplexen Layouts betreiben oder Backtests in großem Umfang fahren wollen.

Dann stoßen kostenlose Setups erfahrungsgemäß schneller an ihre Grenzen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, ein eigenes TradingView Abo zu parallelisieren und dieses wiederum mit dem Brokerkonto zu verknüpfen.

Die Integration durch Skilling ist dabei kein Widerspruch, sondern eher eine technische Brücke: Wer mehr Features auf TradingView Seite bucht, nutzt sie trotzdem mit derselben Brokeranbindung.Interessant aus journalistischer Sicht ist, wie sich Handelsplattformen insgesamt verändern. Lange Zeit dominierten proprietäre Terminals der Broker und Banken, oft mit schwerfälligen Oberflächen, teils nur per Windows Software. TradingView Charts folgen dagegen einem plattformunabhängigen Ansatz, der stark im Browser und in der Cloud verankert ist. Updates laufen im Hintergrund, Layouts werden im Konto gespeichert, und das Teilen von Ideen ist integraler Bestandteil der Plattform. Für viele Nutzer wird damit der eigentliche Broker zu einer Art Backend Dienstleister, während die sichtbare Front eben TradingView ist.Genau deshalb ist die Frage nach Kosten und Zugang so entscheidend. Wenn TradingView kostenlos über einen Broker angeboten wird, verlagert sich der Wettbewerb: Nicht mehr die Chartsoftware an sich ist das Differenzierungsmerkmal, sondern Ausführungsgeschwindigkeit, Spreads, Regulierung und Service. Skilling setzt hierbei auf europäische Regulierung und ein breites Spektrum handelbarer Märkte, was für Trader, die ohnehin mit TradingView Charts arbeiten möchten, ein relevantes Argument sein kann.Nicht unterschätzt werden sollte dabei der pädagogische Effekt einer solchen Integration. Weil Trader die Oberfläche oft schon von Watchlists, Demoversionen oder Social Media kennen, verkürzt sich die Lernkurve beim Übergang zum Echtgeldhandel. Funktionen wie der TradingView Screener helfen Anfängern, systematischer zu suchen statt impulsiv zu handeln. Gleichzeitig bleiben Risiken wie Überhebelung und emotionales Trading bestehen, die weder Chartqualität noch kostenlose Nutzung aus der Welt schaffen können.Unterm Strich zeigt sich: TradingView Charts sind mehr als nur ein Add on. Sie prägen inzwischen, wie eine ganze Generation von Tradern Märkte wahrnimmt. Wenn ein Broker wie Skilling diese Plattform nahtlos integriert und TradingView kostenlos im Konto zugänglich macht, entsteht ein Modell, das klassische Handelssoftware in Frage stellt. Entscheidend ist am Ende, ob die Kombination aus vertrauter Analyseoberfläche und verlässlicher Orderausführung im Alltag trägt: von der ersten Watchlist bis zur komplexen Multi Asset Strategie.Wer die Integration für sich testen möchte, sollte sich sowohl die Konditionen des Brokers als auch die eigenen Anforderungen an die Chartplattform klar machen.

Reicht der Funktionsumfang, ist die Latenz akzeptabel, passt das Gebührenmodell zum Handelsstil? Erst wenn diese Punkte für das eigene Profil beantwortet sind, wird aus TradingView Charts in der Praxis tatsächlich ein Vorteil und nicht nur ein optisches Upgrade der gewohnten Handelsumgebung.Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart

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