TradingView Charts im Broker-Check: Wie stark ist die kostenlose Chartplattform wirklich?

27.02.26 06:36 Uhr, trading-house.net

TradingView Charts gelten als Goldstandard für Trader. Doch wie gut ist der Zugang über einen Broker, der TradingView kostenlos einbindet, wirklich? Ein Blick auf Funktionen, Praxisnutzen und versteckte Fallstricke.

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Wer heute an den Märkten handelt, kommt an TradingView Charts kaum vorbei.

Die Kombination aus moderner Oberfläche, Social-Trading-Ansatz und flexibler Analyse hat TradingView zur Standardreferenz für viele aktive Trader gemacht. Doch lohnt es sich, TradingView direkt über einen Broker zu nutzen, der den Zugang in sein Konto integriert und teilweise sogar TradingView kostenlos anbietet?Genau hier setzt das Zusammenspiel von TradingView und Brokern wie Skilling an. Statt nur zu beobachten, verbinden Trader ihr Livekonto mit der Plattform und handeln direkt aus den TradingView Charts heraus. Die Frage ist: Wie nahtlos funktioniert das, wo liegen die Stärken und welche Haken sollten Anleger kennen?TradingView Charts jetzt kostenlos testen und direkt mit integriertem Brokerzugang nutzen TradingView selbst ist zunächst eine browserbasierte Plattform für Chartanalyse und Marktdaten.

Ohne Download, ohne Installation, läuft sie auf praktisch jedem aktuellen Gerät. Wer will, kann sich über den optionalen TradingView Download für Desktop eine eigenständige Anwendung installieren, aber die meisten Nutzer steuern ihre TradingView Charts direkt aus dem Browser. Der zentrale Mehrwert: verschiedenste Märkte, zehntausende Symbole und eine enorme Dichte an Indikatoren, Zeichenwerkzeugen und Screener-Funktionen sind nur wenige Klicks entfernt.Über die Brokerintegration, wie sie Skilling bietet, wird TradingView aber mehr als nur Analyse-Tool. Der Broker bindet die Plattform über ein sogenanntes Trading Panel an: Trader loggen sich mit ihren Brokerdaten in der TradingView Oberfläche ein, platzieren Orders direkt im Chart und verwalten Positionen ohne Medienbruch. Für viele, die bislang zwischen Plattformen hin und her wechseln mussten, ist das ein echter Produktivitätsgewinn.Besonders spannend ist, dass Skilling laut seiner TradingView Promo-Seite ausgewählte Kontomodelle mit einem kostenlosen Zugang verknüpft. Bedeutet: Anstatt ein separates Abo für erweiterte TradingView Funktionen zu bezahlen, können Trader über den Brokerzugang zahlreiche Features in einem Paket erhalten.

Das kann sich insbesondere für Vielnutzer lohnen, die ohnehin aktiv Forex, Indizes, Rohstoffe oder CFDs handeln.Inhaltlich überzeugen TradingView Charts vor allem über ihre Tiefe. Mehrere Charttypen von klassischen Candles über Heikin Ashi bis Renko, flexible Zeitrahmen und frei konfigurierbare Layouts erlauben sowohl Daytrader als auch Swing-Strategen eine maßgeschneiderte Ansicht. Ergänzt wird das durch eine riesige Bibliothek an Indikatoren, von gleitenden Durchschnitten und RSI bis hin zu komplexen Community-Skripten auf Basis der Pine-Script-Sprache.Hier spielt die Plattform ihre Social-Stärke aus: Viele Analysten veröffentlichen eigene Trading-Ideen und Indikatoren, die direkt in den eigenen TradingView Charts übernommen werden können.

Wer neu einsteigt, erhält damit nicht nur Werkzeuge, sondern auch Inspiration und Lernmaterial. Für erfahrene Nutzer wiederum wird TradingView zu einer Art Code-Labor, in dem Strategien im Detail getestet und visuell aufbereitet werden.Ein essenzielles Werkzeug für die systematische Marktsuche ist dabei der integrierte TradingView Screener. Er filtert Aktien, Währungspaare, Kryptos oder Indizes nach technischen und fundamentalen Kriterien: etwa nach Volumen, Trendstärke, Überkauft- oder Überverkauft-Zonen.

Wer aus hunderten oder tausenden Instrumenten gezielt Setups herausziehen will, spart mit einem gut konfigurierten Screener enorm viel Zeit.In Kombination mit einem angebundenen Broker gewinnt diese Funktion zusätzlichen Wert. Ein möglicher Workflow: Zuerst mit dem TradingView Screener Kandidaten finden, dann mit detaillierten TradingView Charts prüfen, ob das Setup stimmig ist, und schließlich direkt im Chart beim angebundenen Broker die Order platzieren.

Genau dieses nahtlose Arbeiten propagiert Skilling in seiner TradingView Integration: Analyse, Entscheidung, Ausführung in einer Oberfläche.Ein weiterer Pluspunkt ist die Plattformunabhängigkeit. TradingView läuft im Browser und optional als Desktop-App, was den klassischen TradingView Download zu einer Komfortfrage macht, nicht zu einer Pflicht. Dazu kommen mobile Apps, mit denen sich Trader unterwegs in ihre gespeicherten Layouts einloggen, Alarme verwalten und Positionen im Blick behalten können.

Für viele Privatanleger, die keinen eigenen Tradingrechner betreiben, ist das ein wichtiges Argument.Doch so stark die TradingView Charts sind, so wichtig ist der Blick auf die Rahmenbedingungen.

TradingView ist primär eine Chart- und Analyseplattform, kein Broker. Sobald es um Ausführungsgeschwindigkeit, Spreads, Kommissionen oder Regulierung geht, entscheidet der angebundene Broker. Skilling wirbt auf seiner Seite mit transparenter Kostenstruktur, EU-Regulierung und einer breiten Palette handelbarer Instrumente, aber Interessierte sollten immer ins Detail gehen: Kontomodelle, Gebühren pro Trade, Finanzierungskosten über Nacht und mögliche Inaktivitätsgebühren gehören zu den Punkten, die man vor der Kontoeröffnung prüfen sollte.Auch beim Thema „TradingView kostenlos“ lohnt Differenzierung.

Die Basisversion der Plattform ist kostenfrei, bietet aber begrenzte Indikatoranzahl pro Chart, weniger Layouts und teilweise Werbung.

Über ein Brokerkonto lassen sich einige dieser Limitierungen umgehen, je nachdem, welches Paket der Anbieter mit TradingView vereinbart hat. Wer professionell handelt, muss prüfen, ob der Funktionsumfang im Rahmen der Brokerintegration für den eigenen Bedarf reicht oder ob ein zusätzliches TradingView Abo sinnvoll ist.Technisch ist die TradingView Anbindung an Broker wie Skilling meist unkompliziert: Konto eröffnen, in TradingView das Trading Panel öffnen, den Broker auswählen und Zugangsdaten eingeben. Ab dann lassen sich Orders direkt im Chart per Kontextmenü oder Ordermaske platzieren, inklusive Stop-Loss, Take-Profit und Teilverkäufen.

Viele Trader schätzen visuelle Orderlinien und das Verschieben von Stops direkt im Chart, weil es den Fokus auf Preisbewegungen statt auf Tabellen lenkt.Darüber hinaus bieten TradingView Charts zahlreiche Komfortfunktionen, die im Alltag schnell unverzichtbar werden: visuelle Preis- und Zeit-Alerts, die per Push, E-Mail oder im Browser auslösen, Markierungen und Notizen direkt im Chart, farbcodierte Watchlists oder die Möglichkeit, komplette Layouts zwischen Geräten zu synchronisieren.

Gerade wer parallel berufstätig ist, nutzt Alarme, um nur dann aktiv zu werden, wenn der Markt in interessante Zonen läuft.Journalistisch betrachtet steht TradingView an einem interessanten Punkt der Plattform-Ökonomie im Trading: Die Chartsoftware löst sich von einzelnen Brokern und wird selbst zum Ökosystem, in dem sich verschiedene Anbieter andocken müssen, um für anspruchsvolle Trader attraktiv zu bleiben.

Broker wie Skilling versuchen, sich durch eine möglichst reibungslose TradingView Integration zu differenzieren, während die Plattform selbst vom Zustrom neuer Nutzer und Ideen profitiert. Für Trader entsteht eine Art Win-win-Situation, in der sie die Tools einer globalen Community mit den Konditionen ihres bevorzugten Brokers kombinieren.Am Ende läuft die Entscheidung nicht nur auf die Frage hinaus, ob TradingView kostenlos ist, sondern ob das Gesamtpaket stimmt: Passen die TradingView Charts zu der eigenen Arbeitsweise, liefert der TradingView Screener wirklich bessere Signale, und wie schneiden Spreads und Kosten des angebundenen Brokers im Marktvergleich ab? Wer hier sorgfältig abwägt und nicht nur auf Marketingversprechen schaut, kann sich ein Setup aufbauen, das Analysekomfort und Ausführungsgüte zusammenbringt.Fazit: TradingView Charts haben sich vom reinen Charttool zum zentralen Arbeitsplatz für viele Trader entwickelt. In der Verbindung mit Brokern wie Skilling entsteht daraus eine leistungsfähige Trading-Umgebung, in der Screener, Indikatoren und Orderausführung ineinandergreifen.

Wer sich mit den Unterschieden zwischen Basisversion, Brokerintegration und möglichen Zusatzabos beschäftigt, kann TradingView kostenlos testen und anschließend bewusst entscheiden, welche Tiefe an Funktionen wirklich nötig ist. Für ambitionierte Trader, die auf eine moderne, vernetzte Plattform setzen wollen, führt aktuell kaum ein Weg an TradingView vorbei.Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart

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