17.05.2022 - 21:28 Uhr

Höchst ungewöhnlich: Arctic Star berichtet über 50% Diamanten des Typs IIa im Sequoia-Kimberlit

Ergebnisse ergänzen eine Reihe von Belegen dafür, dass Sequoia das Potential hat, >50ct Diamanten zu beherbergen

Vollbild / Dieser Rohdiamant vom Typ IIa, der für $53 Mio. bzw. $47.777 pro Karat verkauft wurde, ist der viertgrößte jemals gefundene Diamant: "Nach erfolgreichen Verhandlungen mit Lucara Diamond Corp. hat Laurence Graff den wertvollsten Rohdiamanten der Welt erworben – den Lesedi La Rona – mit einem rekordverdächtigen Gewicht von 1.109 Karat. Das Geschäft wurde nach mehr als einjährigen Verhandlungen per Handschlag besiegelt. Der hypnotisierende Lesedi La Rona, der in der Lucara-Karowe-Mine im Norden Botswanas gefunden wurde, ist der größte Rohdiamant in Edelsteinqualität, der seit über 100 Jahren entdeckt wurde. Dieser prächtige Stein wurde vom Gemological Institute of America als außergewöhnlich hochwertig und transparent eingestuft und macht seinem Namen alle Ehre, der in der botswanischen Tswana-Sprache ´unser Licht´ bedeutet." (Quelle)

Jeder Diamant ist aufgrund seiner Unvollkommenheiten, einschließlich Verunreinigungen, einzigartig. Diese Gitter- oder optischen Defekte werden durch Spurenelemente und andere Unvollkommenheiten verursacht, die jedoch wichtig sind, weil sie die Farbe verursachen. Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein dieser Gitterdefekte, ihre Menge und ihre Anordnung innerhalb des Gitters können das Erscheinungsbild eines Diamanten mitunter auf dramatische Weise beeinflussen. Diamantenliebhaber wissen daher, dass die "vier Cs" (Carat/Karat, Cut/Schliff, Clarity/Reinheit und Color/Farbe) üblicherweise zur Bestimmung des Wertes eines Edelsteins herangezogen werden. Der Diamantentyp wird jedoch nur selten diskutiert, ist aber für ernsthafte Diamantenkenner, Sammler und Investoren umso wichtiger – und zwar deshalb, weil fast alle Diamanten zum Typ I gehören und nur ein winziger Bruchteil aller geförderten Diamanten zum Typ II. Unter allen Diamanten sind die vom Typ IIa chemisch am reinsten und als solche (fast) perfekt.

Arctic Star Exploration Corp. verkündete heute, dass die Ergebnisse einer Studie über den Diamantentyp eingetroffen sind, die auf 12 Diamanten mit einem Durchmesser von mehr als 0,3 mm basieren, die im Jahr 2021 im Sequoia-Kimberlit auf dem Diagras Grundstück in den kanadischen Northwest Territories erbohrt wurden. Das Diamantlabor des Saskatchewan Research Council untersuchte diese Diamanten mittels Fourier-Transform-Infrarot-Spektrometrie (FTIR), um die Konzentration und den Aggregatzustand von Stickstoff ("nitrogen") in den Diamanten zu bestimmen.

Die Ergebnisse zeigen, dass 50% der analysierten Steine stickstofffreie Diamanten des Typs IIa sind, was laut Arctic Star "zu einer Reihe von Beweisen [siehe hier und hier] beiträgt, dass dieser Kimberlitkomplex das Potential hat, Edelsteine von >50ct zu beheimaten, wobei die Mineralchemie mit diesem Indikator kooperiert, ebenso wie die Größenverteilung der Diamanten und die Beschreibungen der Diamanten (alle als klar weiß beschrieben)".

So machten Diamanten des Typs II beispielsweise 25% des Gewichts der Diamanten in der AK-6-Pipe in der Lucara-Karowe-Mine in Botswana aus, wo der oben abgebildete Lesedi-La-Rona-Diamant – neben mehreren anderen außergewöhnlich großen Edelsteinen – gefunden wurde. (Quelle)

Die nachstehende Abbildung aus der heutigen Pressemitteilung zeigt, wie ungewöhnlich es ist, einen Kimberlit mit einem so hohen Anteil an Diamanten vom Typ II gefunden zu haben: ...

VOLLSTÄNDIGER REPORT:
https://rockstone-research.com/index.php/de/research-reports/5973-Hoechst-ungewoehnlich-Arctic-Star-berichtet-ueber-50-Diamanten-des-Typs-IIa-im-Sequoia-Kimberlit

Kontakt:
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Rockstone Research 
8260 Stein am Rhein, Schweiz
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Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF (hier und hier), da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen. Der Autor, Stephan Bogner, hält Aktien von Arctic Star Exploration Corp. und Zimtu Capital Corp., und wurde von Zimtu Capital Corp. für die hiesigen Ausführungen, Veröffentlichung und Verbreitung bezahlt, welches Unternehmen ebenfalls Aktien von Arctic Star Exploration Corp. besitzt. Arctic Star Exploration Corp. bezahlt Zimtu Capital Corp. für die Erstellung und Verbreitung von diesem Report. Während der Autor nicht direkt von dem Unternehmen, das analysiert wird, bezahlt und beauftragt wurde, so würde der Arbeitgeber des Autors, Zimtu Capital Corp., von einem Aktienkursanstieg profitieren.