Alexander Köhne (pro aurum): „Wer wirklich den Inflationsschutz, den Wertspeicher sucht?“

21.10.26 07:00 Uhr, inside-wirtschaft.de

Der Goldpreis hat nach seinem starken Jahresstart zwischenzeitlich deutlich korrigiert. Doch hohe Staatsschulden, geopolitische Krisen und die anhaltende Nachfrage von Zentralbanken sprechen aus Sicht von Alexander Köhne weiterhin für das Edelmetall. Der Vertriebsleiter des Edelmetallhändlers pro aurum erklärt, warum Gold trotz steigender Zinsen gefragt bleibt, welche Rolle Silber im Portfolio spielen kann und wie sich Anleger langfristig positionieren sollten. „Time in the market always beats timing the market“, sagt Köhne und empfiehlt, bei langfristigen Investments nicht ständig auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Für den Goldpreis erwartet er eine Stabilisierung oberhalb von 4.000 US-Dollar pro Unze und sieht Potenzial für eine Erholung auf 4.500 bis 4.600 Dollar. Auch Silber könne als Beimischung interessant sein – allerdings müssten Anleger stärkere Kursschwankungen aushalten können. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://proaurum.de/

Alexander Köhne (pro aurum): „Wer wirklich den Inflationsschutz, den Wertspeicher sucht?“
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