Union und SPD wollen sogenannte "Femizide" härter bestrafen.

heute 17:29 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die AfD-Bundestagsfraktion hat den Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt aus ihren Reihen ausgeschlossen.

heute 16:38 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Henning Otte (CDU), drängt in seinem neuen Jahresbericht darauf, die Truppe von "militärfremder Bürokratie" zu entlasten."Es geht erst einmal darum, dass natürlich der Beschaffungsvorgang schneller vollzogen wird", sagte er am Dienstag der dts Nachrichtenagentur.

heute 14:05 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Union hält die AfD in der von Forsa gemessenen Wählergunst weiter knapp auf Abstand.

heute 13:47 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Henning Otte (CDU), mahnt das Verteidigungsministerium dazu, mit Blick auf die bisher unzureichende Rückmeldung für die neue Litauen-Brigade der Bundeswehr noch einmal eine Zwischenbilanz zu ziehen."Das Verteidigungsministerium muss jetzt noch mal alle Kräfte bündeln, um noch mal Werbung zu machen und an die Freiwilligkeit zu appellieren", sagte er am Dienstag der dts Nachrichtenagentur.

heute 13:40 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat im Hinblick auf die Iran-Krise vor einer Verdoppelung der Inflation durch steigende Ölpreise gewarnt.

heute 12:19 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der klimapolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jakob Blankenburg, geht auf Distanz zum geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz und stellt Änderungen in Aussicht.

heute 10:55 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Partei- und Fraktionschef der AfD, Tino Chrupalla, hat seinen Parteikollegen Markus Frohnmaier für seine Auslassungen zum Nahost-Konflikt in Nahost kritisiert.

heute 09:16 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Israels Botschafter Ron Prosor sieht keinen fertigen Plan für die Zeit nach einem möglichen Sturz des iranischen Regimes.Auf die Frage, wer ein neues Iran führen könne, sagte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO: "Wir müssen erst darüber nachdenken, dass wir keine richtige Antwort dafür haben." Entscheidend sei: "Das Wichtigste ist, dass dieses Regime nicht mehr existiert."Das Ziel Israels sei es, die Fähigkeiten des Regimes zurückzudrängen.

heute 05:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Trotz einer Klagewelle von Afghanen vor deutschen Gerichten und schärferer Gesetze der Taliban gegen Kritiker will die Bundesregierung nicht von widerrufenen Aufnahmezusagen für ehemalige Ortskräfte und Oppositionelle abrücken.Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) unter Verweis auf die Antwort aus dem Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag.

heute 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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