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BP will mit Drucktest Bohrlochversiegelung abschließen: Der britische Ölkonzern BP hat am Wochenende einen Schlussstrich unter die bisher schwerste Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ziehen wollen: Nachdem am Samstag das im April leckgeschlagene Bohrloch mit einem Betonpfropfen abgedichtet wurde, sollte ein Drucktest am Sonntag die endgültige Versiegelung bestätigen. - zum Verkleinern klicken Bild: © ddp.de Vergrößern BP will mit Drucktest Bohrlochversiegelung abschließen: Der britische Ölkonzern BP hat am Wochenende einen Schlussstrich unter die bisher schwerste Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ziehen wollen: Nachdem am Samstag das im April leckgeschlagene Bohrloch mit einem Betonpfropfen abgedichtet wurde, sollte ein Drucktest am Sonntag die endgültige Versiegelung bestätigen.

BP will mit Drucktest Bohrlochversiegelung abschließen

am 19.09.2010 Der britische Ölkonzern BP hat am Wochenende einen Schlussstrich unter die bisher schwerste Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ziehen wollen: Nachdem am Samstag das im April leckgeschlagene Bohrloch mit einem Betonpfropfen abgedichtet wurde, sollte ein Drucktest am Sonntag die endgültige Versiegelung bestätigen.
BP will mit Drucktest Bohrlochversiegelung abschließen: Der britische Ölkonzern BP hat am Wochenende einen Schlussstrich unter die bisher schwerste Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ziehen wollen: Nachdem am Samstag das im April leckgeschlagene Bohrloch mit einem Betonpfropfen abgedichtet wurde, sollte ein Drucktest am Sonntag die endgültige Versiegelung bestätigen. - zum Verkleinern klicken
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BP will mit Drucktest Bohrlochversiegelung abschließen: Der britische Ölkonzern BP hat am Wochenende einen Schlussstrich unter die bisher schwerste Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ziehen wollen: Nachdem am Samstag das im April leckgeschlagene Bohrloch mit einem Betonpfropfen abgedichtet wurde, sollte ein Drucktest am Sonntag die endgültige Versiegelung bestätigen.

New Orleans (dapd).

Der Test war für 06.00 Uhr MESZ angekündigt worden. Aber weder von BP noch von US-Regierungsseite war zunächst eine Bestätigung zu erhalten, ob die Aktion begonnen hat. Bei dem Test soll der Betonpfropfen einer Gewichtsbelastung von bis zu 7.000 Kilogramm unterzogen werden.

Über die am Donnerstag fertiggestellte Entlastungsbohrung wurde Zement in den unteren Teil der Quelle gepumpt. Mitte Juli hatten BP-Ingenieure den unkontrollierten Ölfluss aus der leckgeschlagenen Quelle mithilfe einer provisorischen Kappe auf dem oberen Ende des Bohrlochs gestoppt. Anschließend gelang es ihnen, die Quelle mit einem Betonpfropfen von oben zu verschließen. Als endgültig versiegelt und damit als ungefährlich wird das Bohrloch jedoch erst gelten, wenn sie auch von unten verschlossen ist. Seit dem Unglück am 20. April sind rund 780 Millionen Liter Öl ins Meer geflossen - es war die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA.

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