Experten von IWH und Deka Bank rechnen für den 1. Juli 2027 mit einem Rentenplus von mehr als vier Prozent. Die Deutsche Rentenversicherung hält an ihrer Prognose von 4,4 Prozent fest.
vor 42 Minuten, dts-nachrichtenagentur.de
Thalia-Chef Ingo Kretzschmar fordert von der Bundesregierung mehr Einsatz für lebendige Innenstädte. Als wachsenden Wettbewerbsdruck nennt er Plattformen wie Temu und Shein.
vor 42 Minuten, dts-nachrichtenagentur.de
Die Gewerkschaft verlangt von der schwarz-roten Koalition eine Politik für Beschäftigung, Wachstum und soziale Sicherheit. Im Mittelpunkt stehen hohe Energiepreise, Konkurrenz aus China und Sorgen um Rente, Pflege und Gesundheit.
vor 42 Minuten, dts-nachrichtenagentur.de
Das Ifo-Institut beobachtet im September eine Stabilisierung der Personalplanung. Für Neueinstellungen bleiben die Unternehmen jedoch zurückhaltend, während sich die Branchen unterschiedlich entwickeln.
25.09.26 18:15 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
26 Prozent der befragten Unternehmen wollen künftig stärker auf Befristungen setzen – mehr als doppelt so viele wie ein Jahr zuvor. Besonders verbreitet ist das Instrument in der Industrie und in Großunternehmen.
25.09.26 17:08 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Dieses Video ist AI generiert.
25.09.26 17:00 Uhr, inside-wirtschaft.de
Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hält den Tankrabatt für ein Zeichen politischer Verzweiflung und warnt vor dauerhaft steigenden Erwartungen an staatliche Hilfen. Auch die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren sieht sie kritisch, während sie der deutschen Wirtschaft trotz Krisen Chancen auf Erholung einräumt.
25.09.26 16:09 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Deutsche Bundesbank soll ihr zentrales System für die Zahlungsabwicklung erneuern. Den Auftrag erhält SAP Fioneer, die ausgegliederte Bankensoftware-Sparte von SAP.
25.09.26 15:54 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Rückruf wegen einer möglichen fehlerhaften Schraube an der Lenkung weitet sich auf weitere Konzernmarken aus. Betroffen sind weltweit mehr als eine Million Skoda und rund 200.000 Seat zusätzlich zu VW und Audi.
25.09.26 13:50 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Audi und Volkswagen müssen weltweit mehr als 2,1 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten holen. In Deutschland sind nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes knapp 958.000 Fahrzeuge betroffen; die Reparatur bleibt für Halter kostenlos.
25.09.26 10:06 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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