Der Bauernverband geht davon aus, dass die Trockenheit die Landwirte finanziell stark belasten wird.

heute 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Angesichts von Wirtschaftskrise und Fachkräftemangel fordert der Unternehmer Martin Herrenknecht, die 40-Stunden-Woche wieder als normalen Standard für die Arbeitnehmer in Deutschland einzuführen.Herrenknecht sagte der "Bild": "Deutschland hat mit die höchsten Arbeits- und Energiekosten der Welt.

heute 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Wegen des Rhein-Niedrigwassers kommt es nun zu Produktionskürzungen.

heute 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Eine große Mehrheit deutscher Unternehmen hält den geplanten digitalen Euro der Europäischen Zentralbank (EZB) für überflüssig.

10.08.26 19:35 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung bezuschusst auch Luxus-Fahrzeuge mit teilweise sechsstelligen Listenpreisen.

10.08.26 18:08 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat vor den Folgen der Hitzewelle für die deutsche Wirtschaft gewarnt.

10.08.26 13:09 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die wirtschaftlichen Schäden durch das Niedrigwasser könnten wegen der zu befürchtenden Unterbrechung des durchgängigen Schiffsverkehrs auf dem Rhein noch größer ausfallen als bislang befürchtet."Ein solches Szenario umfassen unsere bisherigen Schätzungen nicht, eine Unterbrechung könnte sichtbar größere, überproportionale Folgen haben", sagte Nils Jannsen, Konjunkturforscher des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), der FAZ.

10.08.26 11:42 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Preissteigerungen infolge des Nahost-Konflikts belasten einkommensschwache Haushalte in Deutschland deutlich stärker als wohlhabende.

10.08.26 10:17 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Immobilienpreise in Deutschland haben im zweiten Quartal 2026 insgesamt zugelegt.

10.08.26 08:40 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der DAX hat gerade erst ein neues Rekordhoch erreicht – über der Marke von 26.000 Punkten. Aber wie nachhaltig sind diese Höchststände wirklich und was verraten die aktuellen Quartalszahlen der großen Konzerne wirklich über die Lage der Wirtschaft? „Wir werden Volatilität, also Kursschwankungen sehen, aber keinen Crash. Was muss denn noch passieren, dass die Aktienmärkte mal richtig nach unten durchsausen? Die Argumente dafür gibt es derzeit nicht“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Alternative zur Aktie. Was wollen Sie denn machen? Die Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen besser im Griff und die Berichtssaison zeigt insgesamt ordentliche Ergebnisse. Selbst wenn die Märkte mal zwei, drei oder fünf Prozent korrigieren, ist das kein Weltuntergang, sondern für viele Anleger eher wieder eine Kaufchance.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

10.08.26 07:00 Uhr, inside-wirtschaft.de


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