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Getränkeabfüllanlagen-Hersteller - Krones sieht Anzeichen für Ende der Talfahrt: Der oberpfälzische Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Krones sieht Anzeichen für ein Ende der Talfahrt. «Die Auftragseingänge ziehen wieder an», sagte Finanzvorstand Hans-Jürgen Thaus der Zeitschrift «Euro am Sonntag» laut Vorabbericht vom Freitag. Die Auslastung habe sich zuletzt «spürbar verbessert». - zum Verkleinern klicken Bild: © ddp.de Vergrößern Getränkeabfüllanlagen-Hersteller - Krones sieht Anzeichen für Ende der Talfahrt: Der oberpfälzische Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Krones sieht Anzeichen für ein Ende der Talfahrt. «Die Auftragseingänge ziehen wieder an», sagte Finanzvorstand Hans-Jürgen Thaus der Zeitschrift «Euro am Sonntag» laut Vorabbericht vom Freitag. Die Auslastung habe sich zuletzt «spürbar verbessert».

Getränkeabfüllanlagen-Hersteller - Krones sieht Anzeichen für Ende der Talfahrt

am 01.01.2010 Der oberpfälzische Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Krones sieht Anzeichen für ein Ende der Talfahrt. «Die Auftragseingänge ziehen wieder an», sagte Finanzvorstand Hans-Jürgen Thaus der Zeitschrift «Euro am Sonntag» laut Vorabbericht vom Freitag. Die Auslastung habe sich zuletzt «spürbar verbessert».
Getränkeabfüllanlagen-Hersteller - Krones sieht Anzeichen für Ende der Talfahrt: Der oberpfälzische Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Krones sieht Anzeichen für ein Ende der Talfahrt. «Die Auftragseingänge ziehen wieder an», sagte Finanzvorstand Hans-Jürgen Thaus der Zeitschrift «Euro am Sonntag» laut Vorabbericht vom Freitag. Die Auslastung habe sich zuletzt «spürbar verbessert». - zum Verkleinern klicken
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Getränkeabfüllanlagen-Hersteller - Krones sieht Anzeichen für Ende der Talfahrt: Der oberpfälzische Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Krones sieht Anzeichen für ein Ende der Talfahrt. «Die Auftragseingänge ziehen wieder an», sagte Finanzvorstand Hans-Jürgen Thaus der Zeitschrift «Euro am Sonntag» laut Vorabbericht vom Freitag. Die Auslastung habe sich zuletzt «spürbar verbessert».

Seit Anfang Dezember habe Krones daher die Kurzarbeit am Konzernsitz in Neutraubling bei Regensburg beendet. Auch für das erste Quartal sei man «gut ausgelastet» und komme ohne Kurzarbeit am Stammsitz aus.

Es sei aber noch zu früh, von einer Trendwende zu sprechen, warnte Thaus. Die Auftragseingänge bewegten sich weiter auf «sehr niedrigem Niveau». Zudem sei die Erlösqualität wegen des anhaltend harten Preiskampfs gegenwärtig «extrem unbefriedigend».

Für das abgelaufene vierte Quartal rechnet Krones operativ weiter mit einer schwarzen Null. Damit bleibe es auf Jahressicht bei dem zuletzt angekündigten Verlust von «20 bis 30 Millionen Euro». Mit Blick auf die erwarteten roten Zahlen für 2009 sprach sich Thaus gegen die Zahlung einer Dividende aus. Dies sei jedoch Sache des Aufsichtsrats und der Hauptversammlung.

Für 2010 will der Konzern operativ wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Der Umsatz soll dann wieder über der Marke von zwei Milliarden Euro liegen. Bis Krones jedoch auf den alten Wachstumspfad zurückkehre, dürfte es nach Einschätzung von Thaus noch dauern. «Wenn die Dinge gut laufen», sei dies bis 2012 denkbar. Nach früheren Angaben peilt der Konzern eine Umsatzrendite von sieben Prozent und eine Rendite auf das eingesetzte Kapital von 20 Prozent an.

München (ddp)





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