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tz München: Uhl wehrt sich gegen Seehofer: Wahlkampf mit Parteifeinden: München (ots) - Horst Seehofer beruft sich gerne auf Franz Josef Strauß. Doch der dürfte angesichts dessen, was der aktuelle CSU-Chef seiner Partei antut, in der Gruft in Rott rotieren! Nie hätte der CSU-Übervater die eigenen Leute derart als ...
tz München: Uhl wehrt sich gegen Seehofer: Wahlkampf mit Parteifeinden
am 15.07.2012 München (ots) - Horst Seehofer beruft sich gerne auf Franz Josef Strauß. Doch der dürfte angesichts dessen, was der aktuelle CSU-Chef seiner Partei antut, in der Gruft in Rott rotieren! Nie hätte der CSU-Übervater die eigenen Leute derart als ...
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tz München: Uhl wehrt sich gegen Seehofer: Wahlkampf mit Parteifeinden: München (ots) - Horst Seehofer beruft sich gerne auf Franz Josef Strauß. Doch der dürfte angesichts dessen, was der aktuelle CSU-Chef seiner Partei antut, in der Gruft in Rott rotieren! Nie hätte der CSU-Übervater die eigenen Leute derart als ...
München (ots) - Horst Seehofer beruft sich gerne auf Franz Josef Strauß. Doch der dürfte angesichts dessen, was der aktuelle CSU-Chef seiner Partei antut, in der Gruft in Rott rotieren! Nie hätte der CSU-Übervater die eigenen Leute derart als dumme Buben hingestellt, wie es Seehofer nach der Kritik am Meldegesetz mit seinem Minister Friedrich und Hans-Peter Uhl getan hat. Für ein wenig populistischen Glanz des Augenblicks riskiert Seehofer den innerparteilichen Frieden. Und das Meldegesetz ist dabei ja nur eines von vielen Beispielen, in denen der Ministerpräsident deutlich macht: Es geht mir um mich - die Partei muss den steten Wandlungen ihres Herrn nachfolgen... Der Erfolg der Strauß-CSU fußte hingegen darauf, dass die Partei über allem stand: Geschlossenheit nach Außen um jeden Preis wurde zelebriert - auch wenn hinter verschlossenen Türen natürlich oft genug heftig gestritten wurde. Seehofer hingegen zofft sich nicht einmal mehr mit seinen Leuten - er kanzelt sie öffentlich ab und macht sie lächerlich, ohne vorher auch nur das Gespräch mit ihnen zu suchen. Die Wut in der CSU über dieses Mobbing wird größer. Parteifeinde statt Parteifreunde im Rücken: ein riskantes Spiel vorm Wahlkampf-Jahr!
Klaus Rimpel
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