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Demi Moore schämt sich für Zusammenbruch: Demi Moore ist es sehr peinlich, dass sie durch ihren Zusammenbruch in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. - zum Verkleinern klicken Bild: © bangshowbiz.com Vergrößern Demi Moore schämt sich für Zusammenbruch: Demi Moore ist es sehr peinlich, dass sie durch ihren Zusammenbruch in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist.

Demi Moore schämt sich für Zusammenbruch

am 07.02.2012 Demi Moore ist es sehr peinlich, dass sie durch ihren Zusammenbruch in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist.
Demi Moore schämt sich für Zusammenbruch: Demi Moore ist es sehr peinlich, dass sie durch ihren Zusammenbruch in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. - zum Verkleinern klicken
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Demi Moore schämt sich für Zusammenbruch: Demi Moore ist es sehr peinlich, dass sie durch ihren Zusammenbruch in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist.

(BANG) - Demi Moore ist nach ihrem Zusammenbruch sehr beschämt.

Die 49-jährige Schauspielerin, die sich im November von ihrem Ehemann Ashton Kutcher trennte, wurde vergangene Woche nach ihrem Zusammenbruch ins Krankenhaus gebracht. Dass sie dadurch und durch die Gerüchte, sie leide an Magersucht und habe ein Drogenproblem, in das Blickfeld der Öffentlichkeit geriet, soll der Hollywood-Ikone nun stark zusetzen.

"Was ihr Selbstwertgefühl angeht, ist das das Schlimmste, was ihr passieren konnte, weil sie alle Dinge sonst immer sehr privat hält. Sie ist sehr beschämt", berichtet ein Insider gegenüber 'People.com'.

Moore, die der Kabbala-Glaubensströmung angehört, könne durch ihre Probleme jedoch auch lernen, versichert ein weiterer Informant. "Ihre Probleme können eine Chance sein, ein Segen und kein Fluch. Aus spiritueller Sicht ist das alles ein Geschenk. Sie hat eine echte Chance, an dieser Sache zu wachsen. Sie muss für ihr Leben Verantwortung übernehmen."

Derweil wurde bekannt, dass die Schauspielerin sich keine professionelle Hilfe holen möchte und entgegen des Anratens ihrer drei Töchter Rumer (23), Scout (20) und Tallulah (16) auf einen Aufenthalt in einer Klinik verzichtet. "Sie will sich nicht in die Reha begeben, obwohl ihre Töchter das wollen. Vor allem Rumer, die zu Hause und Zeuge war, als Demi den Krampfanfall hatte, glaubt, dass sie emotionale Probleme hat und deshalb Therapie braucht", erklärte ein Nahestehender der Familie.

Statt therapeutischer Behandlung lässt sich die Hollywood-Schönheit nun jedoch "spirituell" beraten, heißt es weiter. (C) BANG Media International





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