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Ausstieg aus Politik des billigen Geldes zu früh - Zeitung: Klar ist: Es ist noch zu früh, jetzt schon damit zu beginnen, aber wir müssen jetzt anfangen, den Exit sorgfältig vorzubereiten", sagte Asmussen im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit
Ausstieg aus Politik des billigen Geldes zu früh - Zeitung
am 25.05.2012 Klar ist: Es ist noch zu früh, jetzt schon damit zu beginnen, aber wir müssen jetzt anfangen, den Exit sorgfältig vorzubereiten", sagte Asmussen im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit
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Ausstieg aus Politik des billigen Geldes zu früh - Zeitung: Klar ist: Es ist noch zu früh, jetzt schon damit zu beginnen, aber wir müssen jetzt anfangen, den Exit sorgfältig vorzubereiten", sagte Asmussen im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit
DJ EZB/Asmussen: Ausstieg aus Politik des billigen Geldes zu früh - Zeitung FRANKFURT (Dow Jones) EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen sieht den Zeitpunkt für einen Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes noch nicht gekommen. "Der Zeitpunkt des Ausstiegs hängt von der Entwicklung an den Finanzmärkten ab. Klar ist: Es ist noch zu früh, jetzt schon damit zu beginnen, aber wir müssen jetzt anfangen, den Exit sorgfältig vorzubereiten", sagte Asmussen im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit. Niemand dürfe automatisch erwarten, dass es weitere Dreijahrestender geben werde. Die Krise in Europa ist nach Asmussens Einschätzung noch nicht vorüber. Zwar hätten sich die Märkte beruhigt, niemand wisse aber, ob es nur "eine trügerische Ruhe ist". Asmussen verteidigte die beiden langfristigen Repo-Geschäfte der Europäischen Zentralbank (EZB) und wehrte sich gegen Kritiker, die für die Banken Auflagen fordern, damit die Geldhäuser die Mittel auch an die Realwirtschaft ausleihen. Das sei nicht die Aufgabe einer Zentralbank, weil diese dafür keine Instrumente habe. "Wir können nur Liquidität bereitstellen", sagte Asmussen. Er erwarte allerdings schon, dass die Banken die Gewinne, die sie aus Geschäften damit machten, auch zur Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis nutzten. Beschränkungen bei der Dividendenausschüttung oder bei Boni sei Sache der nationalen Aufsichtsbehörden, sagte der Währungshüter weiter. Asmussen wies auch die Befürchtungen zurück, in Europa entstehe eine Immobilienblase. "Derzeit gibt es europaweit keine Anzeichen für spekulative Übertreibungen, aber die Preise für Immobilien steigen in einigen Regionen Deutschlands spürbar, und man muss das aufmerksam verfolgen." DJG/chg/hab (END) Dow Jones Newswires March 21, 2012 05:00 ET (09:00 GMT) Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
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