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Marktbericht Asien: Tepco und Huaneng Power gefragt: Hongkong 31.05.2012 (www.emfis.de) Die europäische Schuldenkrise hält die Märkte auch weiterhin im Würgegriff. Selbst die US-Daten zum Hausverkauf enttäuschten.
Die Vorgaben der Auslandsbörsen waren heute ausgesprochen schlecht. Nur in Taiwan und Thailand gab es magere Zugewinne. Die Anleger griffen eher bei defensiven Titeln zu. In Indien bedrückte die Marktteilnehmer, dass das BIP im vergangenen Quartal das geringste Wachstum seit acht Jahren verzeichnet hat.
Insgesamt war es ein Mai
Marktbericht Asien: Tepco und Huaneng Power gefragt
am 31.05.2012 Hongkong 31.05.2012 (www.emfis.de) Die europäische Schuldenkrise hält die Märkte auch weiterhin im Würgegriff. Selbst die US-Daten zum Hausverkauf enttäuschten. Die Vorgaben der Auslandsbörsen waren heute ausgesprochen schlecht. Nur in Taiwan und Thailand gab es magere Zugewinne. Die Anleger griffen eher bei defensiven Titeln zu. In Indien bedrückte die Marktteilnehmer, dass das BIP im vergangenen Quartal das geringste Wachstum seit acht Jahren verzeichnet hat. Insgesamt war es ein Mai
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Marktbericht Asien: Tepco und Huaneng Power gefragt: Hongkong 31.05.2012 (www.emfis.de) Die europäische Schuldenkrise hält die Märkte auch weiterhin im Würgegriff. Selbst die US-Daten zum Hausverkauf enttäuschten. Die Vorgaben der Auslandsbörsen waren heute ausgesprochen schlecht. Nur in Taiwan und Thailand gab es magere Zugewinne. Die Anleger griffen eher bei defensiven Titeln zu. In Indien bedrückte die Marktteilnehmer, dass das BIP im vergangenen Quartal das geringste Wachstum seit acht Jahren verzeichnet hat. Insgesamt war es ein Mai
Hongkong 31.05.2012 (www.emfis.de) Die europäische Schuldenkrise hält die Märkte auch weiterhin im Würgegriff. Selbst die US-Daten zum Hausverkauf enttäuschten. Die Vorgaben der Auslandsbörsen waren heute ausgesprochen schlecht. Nur in Taiwan und Thailand gab es magere Zugewinne. Die Anleger griffen eher bei defensiven Titeln zu. In Indien bedrückte die Marktteilnehmer, dass das BIP im vergangenen Quartal das geringste Wachstum seit acht Jahren verzeichnet hat. Insgesamt war es ein Mai zum Fürchten: Der Nikkei hat mit einem Minus von 10,3 Prozent den größten Monatsverlust seit zwei Jahren verbucht. Für den Hang Seng war es sogar der schlechteste Mai seit 14 Jahren. Hier betrug der Abschlag 11,68 Prozent. Japan: Versorger gefragt Der Nikkei 225 fiel heute um 1,0 Prozent auf 8.543 Stellen, den tiefsten Stand seit viereinhalb Monaten. Nicht einmal Stützungskäufe der Notenbank konnten die Lage sichtbar verbessern. Erschwerend kam hinzu, dass der Yen in Relation zum US-Dollar auf den höchsten Stand seit dreieinhalb Monaten stieg. Ein Skandal um Insider-Trading zog den Kurs der Großbank Nomura um 1,9 Prozent nach unten. Auch andere Finanzdienstleister verbuchten Abgaben, da aktuell eine Ausweitung der spanischen Bankenkrise auf Japan befürchtet wird. Ansonsten kamen Exporteure mit einem starken Fokus auf Europa unter die Räder. Auf der Verliererliste standen Ricoh (- 4,2 Prozent), Mazda Motor (- 3,8 Prozent), Advantest (- 3,7 Prozent) und Canon (- 3,5 Prozent). Versorger konnten hingegen zulegen, nachdem Premierminister Noda die Inbetriebnahme weiterer stillgelegter Atomkraftwerke gefordert hatte. Spitzenreiter im Nikkei war Chubu Electric Power mit einem Kursplus von 6,4 Prozent, gefolgt von Mitsubishi Motors (+ 5,5 Prozent), Olympus (+ 3,5 Prozent) und Tepco (+ 2,6 Prozent). Hongkong: Exporteure auf der Verkaufsliste Der Hang Seng Index fiel heute um 0,3 Prozent auf 18.629 Zähler. Schnäppchenjäger nutzten zwar die Verkaufswelle, doch konnten den Leitindex letztendlich nicht ins positive Terrain hieven. Das Handelshaus Li & Fung war mit einem Kursverlust von 5,9 Prozent der größte Verlierer in Hang Seng. Unter anderem erwies sich ein negativer Kommentar von Macquarie als Belastungsfaktor. Doch auch Firmen mit Schwerpunkt auf China blieben nicht verschont. So verbilligten sich die Anteilsscheine des Schuhverkäufers Belle International um 2,0 Prozent. Verluste verbuchten auch Sinopec (- 2,0 Prozent), Hutchison Whampoa (- 1,8 Prozent) und China Unicom (- 1,6 Prozent). Zu den seltenen Gewinnern gehörten Huaneng Power International (+ 4,0 Prozent), Tsingtao Brewery (+ 3,5 Prozent) und die China Construction Bank (+ 2,5 Prozent). Pessimismus überwiegt Der taiwanische TAIEX stieg um 0,5 Prozent auf 7.301 Stellen. Auch Thailands SET gewann 0,2 Prozent hinzu und schloss auf 1.141 Punkte. Südkoreas Kospi verschlechterte sich derweil marginal um 0,1 Prozent auf 1.843 Zähler. Der chinesische Shanghai Composite korrigierte 0,5 Prozent auf 2.372 Stellen. Der indische Sensex fiel um 0,6 Prozent auf 16.218 Punkte.
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