Swingtrader halten Positionen oft mehrere Tage oder auch einige Wochen. Sie nutzen Marktzyklen und traden innerhalb von Widerständen oder nach Ausbrüchen. Generell zielt das Swingtrading auf eine möglichst schnelle Gewinnmitnahme ab und grenzt sich so von langfristigen Investments wie „Buy & Hold“-Anlagen deutlich ab.
Je nach analysierten Zeitintervallen der zu Grunde liegenden Wertpapiere variiert die Volatilität, also das Risiko. Grundsätzlich hat damit der Swingtrader die Möglichkeit, Chancen und Risiken selbst zu bestimmen.





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